Aktuelles

19. Juli 2020 – 6. Sonntag nach Trinitatis

Wir freuen uns, dass die Kollekte an diesem Sonntag für die Hilfe für Menschen in Notlagen bestimmt ist.

Verabschiedung Ralf Liedtke

26 Jahre lang führte er die Geschäfte des Fachverbandes evangelische Jugendhilfe (FEJ) im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO). Nun geht Ralf Liedtke in den Ruhestand.

Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst zu Besuch im Haus der Diakonie

Im Kita-Bereich gibt es in Brandenburg viel zu tun. Darüber waren sich Ministerin Britta Ernst (MBJS) und Diakonie-Vorstand Andrea Asch und Barbara Eschen bei einem Gespräch am 11. Juni 2020 im Haus der Diakonie in Berlin einig. Nachdem eine erste Begegnung der neuen Vorständin Andrea Asch mit der Ministerin in einer Brandenburger Kita coronabedingt hatte ausfallen müssen, bot dieser Besuch der Ministerin nun Gelegenheit zum intensiven Austausch über Fragen der Kinder- und Jugendhilfe.

Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass Pastor Eckhard Kutzer am 3. Juni 2020 im Alter von 86 Jahren verstorben ist

Die Diakonie in Berlin und Brandenburg verdankt Herrn Eckard Kutzer viel. Als Anstaltsvorsteher und Geschäftsführer der Stiftung Diakonissenhaus Bethanien in Berlin-Spandau prägte er über 55 Jahre lang dessen Geschichte und Entwicklung. Über Jahrzehnte hinweg begleitete er zudem die Geschicke der Fürst Donnersmarck-Stiftung und engagierte sich im „Verein zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser“, der heutigen Johannesstift-Diakonie sowie im Vorstand der St. Gertraudt-Stiftung zu Berlin.

Online-Fortbildungsangebot: Das Kirchenjahr in der evangelischen Kindertagesstätte

Unser Kitaverband (VETK) startet seine Fortbildungsreihe für pädagogische Fachkräfte über das Kirchenjahr mit Johannis und steigt damit in den Trend zur Online-Fortbildung ein.

Europa in einer Aufnahmekrise: Nicht Grenzen sondern Menschen schützen

Deutschland nimmt insgesamt 243 Kinder und ihre Familienangehörigen aus griechischen Flüchtlingslagern auf. Das ist ein Ergebnis der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern am Freitag in Erfurt.

Neue Broschüre zu diakonischen Einrichtungen, Vereinen und Evangelischen Kirchengemeinden in Lichtenberg

Unter dem Motto „Suchet der Stadt Bestes“ ist eine kompakte Handreichung erschienen, die eine Übersicht über diakonische Träger, Einrichtungen, Vereine, und Evangelische Kirchengemeinden im Bezirk Lichtenberg liefert. Herausgeber der Broschüre ist die Arbeitsgemeinschaft Diakonie in Lichtenberg, koordiniert vom Projekt WELCOME! – Netzwerken im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree.

Kitaöffnung erfordert Vorlauf für die Personalplanung

Am 09. Juni hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Öffnung der Kindertagesstätten für den Regelbetrieb zum 15. Juni angekündigt. Danach erhalten wieder alle Kinder unabhängig von der Systemrelevanz ihrer Eltern einen Zugang zum Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot der Kita. Nach Wochen der Einschränkung und der Herausforderungen für jeden Einzelnen, ist dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Normalität, die von allen Beteiligten gewünscht wird.

Offener Brief der LIGA Berlin an den Regierenden Bürgermeister von Berlin zur Held*innen- und Pflege-Prämie

Mitarbeiter*innen in der Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, der Flüchtlingshilfe, der Wohnungslosenhilfe und den gemeinnützigen Krankenhäusern haben in den vergangenen Wochen unter schweren Bedingungen großartige Arbeit geleistet und die soziale Infrastruktur und gesundheitliche Versorgung in unserer Stadt mit aufrechterhalten. Warum werden sie für die Held*innen-Prämie nicht berücksichtigt? Die Prämienzahlung an die Landesbediensteten, unter Ausschluss von Mitarbeiter*innen freier, gemeinnütziger Träger, riskiert die Schaffung einer Zwei-Klassen-Mitarbeiterschaft.

Live-Stream am 23. Juni zu Corona und die gesellschaftlichen Herausforderungen mit dem DWBO-Projekt "Demokratie gewinnt. In Brandenburg"

Etwa 66 Prozent der Bevölkerung empfindet die Corona-Maßnahmen als "gerade richtig", 15 Prozent als "zu schwach" und 17 Prozent als "übertrieben" (ZDF-Politbarometer, 15.5.2020). Letztere Gruppe ist auf ein breites Spektrum verteilt, dessen Pole sich wie folgt darstellen: Auf der einen Seite befinden sich jene, die sich um die Einschränkung der Grundrechte sorgen oder ihre wirtschaftliche Existenz gefährdet sehen. Auf der anderen Seite gibt es den schrillen, verschwörungsgläubigen bis antisemitischen Teil, der mitunter die Existenz des Virus in Frage stellt und demokratische Institutionen ablehnt.