Aktuelles

Berlin trägt Kippa

Unter dem Motto "Berlin trägt Kippa" ruft die Berliner Jüdische Gemeinde für Mittwoch, den 25. April um 18 Uhr alle Berlinerinnen und Berliner zur Solidaritätskundgebung vor dem Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80 auf. Bischof Markus Dröge ist mit dabei. Hintergrund ist der gewalttätige Übergriff auf zwei Kippa tragende Männer am Abend des 17.04. in Berlin-Prenzlauer Berg.

Machen Sie mit beim "Monat der Diakonie"

„Chancen eröffnen – voneinander lernen“ – ob beim Nachbarschaftsfest, einer Konfirmandenstunde im Pflegeheim oder mit einem Musikprojekt: Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen können viel aneinander entdecken und gemeinsam aktiv werden.

Jahresbericht 2017 des Diakonischen Werkes erschienen

"Gerechtigkeit für alle. Wir arbeiten daran". Unter diesem Motto steht der Jahresbericht des Diakonischen Werkes 2017. Darin berichtet das Werk über seine Aktivitäten und stellt die Highlights des letzten Jahres vor. Auch die Fachverbände und Arbeitsbereiche des Diakonischen Werkes blicken zurück.

Wohnen wird schnell schnell zur Überlebensfrage - Erwerbslosengruppen und Nationale Armutskonferenz rufen zu Aktionswoche auf

Unter dem Motto "Wohnen ist Menschenrecht für alle" ruft die Nationale Armutskonferenz gemeinsam mit dem Bündnis "Auf Recht Bestehen" zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 30. April bis 6. Mai 2018 auf. Die fehlende Umsetzung des Rechts auf Wohnen sei ein wesentliches Problem der Grundsicherung und der von ihr Abhängigen, so die Initiatoren.

Hauptsache gesund?! – Frühlingsausgabe des Magazins "Diakonie für Sie" ist da

Gesundheit ist das höchste Gut. Niemand möchte krank sein. Doch wer gewohnte Pfade verlassen muss, weil er krank geworden ist, braucht Unterstützung und Zuwendung. Ob Krankenhaus, ambulante Hilfsangebote zu Hause oder Begleitung auf dem letzten Weg: das Diakonische Werk bietet vielfältige Möglichkeiten und ist für Sie da.

Sozialleistungen endlich erhöhen

Bei einer Pressekonferenz forderte Diakoniedirektorin Barbara Eschen als Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz (nak) entschlossene Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und sofortige Anhebung der Regelsätze in der Grundsicherung für alle hier lebenden, bedürftigen Menschen. Gemeinsam mit rund 30 bundesweiten Wohlfahrtsverbänden setzen sich die Fürsprecher dafür ein, dass Menschen, egal welcher Herkunft, nicht weiter auf Leistungen wie die der Tafel angewiesen sein dürfen.