Aktuelles

2. Berliner Strategiekonferenz entwickelt Wohnungslosenpolitik weiter

Mit welchen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass wohnungslosen und von Wohnungsnot bedrohten Menschen besser geholfen wird? Um diese Frage ging es in der Konferenz. Wochenlang tagten Fachleute in neun Arbeitsgruppen, koordiniert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Am 10.10. präsentierten sie ihre Ergebnisse. Die Teams setzten sich aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und den Berliner Bezirken zusammen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage zur Überarbeitung der Leitlinien der Wohnungslosenpolitik dienen.

Bischof Dröge hält Andacht im Landesverband

Die wöchentlich stattfindende Andacht für Mitarbeiter*innen des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wurde jüngst von Bischof Dröge gehalten. In seiner Predigt formulierte er Fragen zum Umgang mit Rechtspopulismus und wie man als Christ den Gesinnungen unserer Zeit begegnet, die dem christlichen Menschenbild widersprechen. "Haltung zeigen" und "Gegenthesen formulieren", so brachte es der engagierte Theologe auf den Punkt, um das Feld nicht den Populisten zu überlassen.

Wir sind dabei: #unteilbar Demo in Berlin

Am 13. Oktober 2018 sind wir als Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wieder auf der Straße und geben der solidarischen Gesellschaft ein Gesicht. Denn: Wir sind viele! Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin sowie über 450 weiteren NGOs, Initiativen, Gewerkschaften, Verbänden, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaften und Vereinen treffen wir uns um 13 Uhr am Alexanderplatz.

25 Jahre Tafeln in Deutschland

Vor 25 Jahren wurde die erste Tafel in Berlin gegründet, heute sind es bundesweit über 940 Tafeln. Unser Diakonie-Vorstand Barbara Eschen war als Impulsgeberin eines Worshops zu dem bundesweiten Jubiläumskongress eingeladen. Mit rund 140 Ehrenamtlichen wurde ein Blick in die Zukunft gewagt.

Wohlfahrtsverbände kritisieren mangelnde Umsetzung von Sozialpakt

Bei einem Pressegespräch von Diakonievorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen, Dr. Michael Krennerich (Forum Menschenrechte) und Maren Leifker ( Forum Menschenrechte) wurden die Parallelberichte präsentiert, die anlässlich einer Anhörung im September 2018 vor dem UN-Sozialausschuss in Genf eingereicht werden. Die Bundesregierung wird sich dort gegenüber den Vereinten Nationen hinsichtlich ihrer Sozialpolitik erklären müssen.

Diskussion über Hartz IV

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller diskutierte Mitte September mit Diakonie-Vorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen über Bausteine einer neuen sozialen Agenda und Wege, Hartz IV zu überwinden. Veranstalter war der Arbeitskreis Arbeit - Teilhabe - Gerechtigkeit in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Mission: possible!? – Neue Ausgabe des Magazins „Diakonie für Sie“ ist da

„Glaube versetzt Berge“ - Ist das noch mit dem ursprünglichen Glauben verbunden? Viele Menschen fühlen sich gerade in Berlin und Brandenburg kaum noch einem religiösen Glauben zuge­wandt und doch leben und arbeiten wir in der Diakonie in einer lebendigen Glaubenstradition. Nur in welcher? Wie prägt sich diese in unseren Einrichtungen aus?