Aktuelles

Diakonie fordert bessere Versorgung für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Zum Tag des Flüchtlings wendet sich Diakoniedirektorin Barbara Eschen an den zukünftigen Berliner Senat und fordert eine bessere Unterbringung und Versorgung für besonders schutzbedürftige Geflüchtete wie Schwangere, junge Mütter und traumatisierte Menschen.

Video zeigt: Bundesteilhabegesetz (BTHG) behindert

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) behindert Teilhabe. Deshalb lehnen die Brandenburger Wohlfahrtsverbände mit vielen anderen Akteurinnen und Akteuren das BTHG in seiner jetzigen Form ab und fordern: #Brandenburg sagt Nein! Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Brandenburg zeigt, welche schlimmen Folgen das BTHG für Menschen mit Behinderung haben wird.

Inklusiver Erfahrungstag "essens-wert"

Am 22.09.2016 lockte das Zentrum Dreieinigkeit zum inklusiven Erfahrungstag "essens-wert" 80 begeisterte Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Berlin-Neukölln. Der Erfahrungstag wurde gemeinsam vom Zentrum Dreieinigkeit, dem Diakoniewerk Simeon, dem Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und mit Unterstützung von Brot für die Welt durchgeführt.

Diakonie-Kampagne zum Reformationsjubiläum „Türen öffnen. Gerechtigkeit leben“

Alle Mitglieder der Diakonie sind dazu eingeladen sind, eine eigene Tür zu gestalten und diese online und in Ausstellungen zu präsentieren. Ob allein oder mit Ihren Kolleginnen und Kollegen. Bringen Sie Ihre Botschaften, Geschichten und Wünsche an eine Tür. Warum öffnen Sie tagtäglich Menschen in Not Ihre Tür? Welches Zeichen wollen Sie mit Ihrer Tür setzten? Ihre Geschichten sind gefragt. Also, ran an die Tür und rein ins Netz!

Brandenburger Wohlfahrtsverbände erinnern an Mängel im Bundesteilhabegesetz

Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Brandenburg macht anlässlich der ersten Beratung des Bundesteilhabegesetztes (BTHG) im Bundesrat am 23.9. erneut ihre Kritik an dem Gesetzesentwurf deutlich.

"Diakonie für Sie" erschienen: Schwerpunkt Inklusion

Menschen mit Behinderung gelangen jeden Tag an Grenzen. Die Grundidee der Inklusion setzt genau da an. Sie sieht vor, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderung – die gleichen Möglichkeiten haben, so zu leben wie sie möchten. Wir haben Menschen mit Beeinträchtigung besucht, die sich auf die Special Olympics vorbereiten und eine Demo begleitet, auf der tausend Menschen mit und ohne Behinderung gegen das Bundesteilhabegesetz demonstrieren.

Plätze frei im Freiwilligendienst

Interessierte können sich noch bewerben für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Diakonie in Berlin und Brandenburg. Unter fachlicher Begleitung an vielfältigen Einsatzorten berufliche Erfahrung sammeln – das bieten die Freiwilligendienste der Diakonie.

"Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin" stellt sich vor

In Berlin hat sich ein neues Bündnis gegründet. Die evangelische und die katholische Kirche, der DGB Berlin-Brandenburg und die Diakonie Berlin-Brandenburg erklärten am Donnerstag als Initiatoren des Bündnisses, dass sie die Berliner Zivilgesellschaft gegen fremdenfeindlichen Hass und Gewalt und für Toleranz und Demokratie mobilisieren möchten.

Betreuungsgeld in die Kitas: Versprochen ist versprochen!

Auf einer Kundgebung vor dem Landtag in Potsdam trommelten Brandenburger Kita-Kinder gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern und Eltern. Unter dem Motto „Versprochen ist versprochen“ forderten sie gemeinsam mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege Brandenburg und dem Städte- und Gemeindebund, dass die zusätzlichen 58 Millionen Euro aus dem Bundesbetreuungsgeld auch tatsächlich für die Kindertagesbetreuung verwendet werden.

Diakonie fordert Bestandsschutz für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Berliner Pflegeeinrichtungen

Mit der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im Jahr 2017 geht die Gefahr einher, dass hunderte von pflegebedürftigen Berlinerinnen und Berlinern aus dem Leistungsrecht der Pflegeversicherung fallen. Betroffen sind oft Menschen die aufgrund von Suchterkrankungen oder auch Verhaltensstörungen ihren Alltag nicht ohne professionelle Pflege und Betreuung bewältigen können. Die Betroffenen wohnen bislang ohne Pflegestufe in stationären Pflegeeinrichtungen, haben jedoch einen hohen Pflege- und Unterstützungsbedarf.