20 Jahre Diakonie Haltestellen in Berlin
Menschen brauchen Menschen. Gerade dann, wenn Krankheit, Demenz oder Pflege den Alltag verändern.
Was 2006 als kleines Projekt begann, ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der pflegerischen Versorgung in Berlin: Die Diakonie Haltestellen schaffen Räume für Begegnung, Entlastung und Teilhabe. Getragen von engagierten Freiwilligen, professioneller Begleitung und einer starken diakonischen Gemeinschaft unterstützen sie pflegebedürftige Menschen mit Besuchsdiensten und Gruppenangeboten und schenken Angehörigen wertvolle Freiräume im oft anspruchsvollen Pflegealltag.
Dieses Jubiläum ist vor allem eines: Ein großes Dankeschön an die vielen Menschen, die diese Arbeit möglich machen.
Angebote zur Unterstützung im Alltag
Was 20 Jahre bewirken können
Am Beispiel der Diakonie Haltestelle Neukölln/Treptow
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215
Freiwillig engagierte Menschen
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535
Begleitete Klientinnen und Klienten
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126000
Geleistete Betreuungsstunden
Das entspricht 5.260 Tagen, 751 Wochen und rund 14,5 Jahren ununterbrochener Begleitung.
Hinter jeder Zahl stehen Menschen, Beziehungen und gemeinsame Zeit.
Die Diakonie Haltestellen auf einen Blick
✔ Seit 2006 in Berlin
✔ Besuchsdienste und Gruppenangebote
✔ Unterstützung für Menschen mit Pflegebedarf und Demenz
✔ Entlastung pflegender Angehöriger
✔ getragen von qualifizierten Ehrenamtlichen
✔ professionelle Begleitung und Schulung
Unsere Pflege-Philosophie: Menschen stehen im Mittelpunkt
Die Arbeit der Diakonie Haltestellen orientiert sich am personenzentrierten Ansatz nach Tom Kitwood.
Nicht die Erkrankung bestimmt den Menschen, sondern seine Persönlichkeit, seine Geschichte, seine Wünsche und seine Fähigkeiten.
So entstehen über Jahre tragfähige Beziehungen zwischen Freiwilligen und den Menschen, die sie begleiten. Diese Kontinuität schafft Vertrauen, Sicherheit und Lebensqualität für alle Beteiligten.
Was ist die Diakonie Haltestelle?
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Kontakt zum Bereich Pflege & Leben im Alter