Ein vom Krieg zerstörtes Wohnhaus in Kiew.
© Diakonie Katastrophenhilfe

Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gelten den Menschen in der Ukraine.

11.03.2026

Wir empfehlen Ihnen für Ihre Spenden diese Projekte

 

Nothilfe für Betroffene des Ukraine-Kriegs

Am 24. Februar 2022 hat Russland einen Angriffskrieg auf die Ukraine gestartet. Die Folge: Millionen Menschen haben ihre Heimat verlassen, viele von ihnen sind außer Landes geflohen. In Deutschland sind inzwischen mehr als 1,1 Millionen geflüchtete Menschen registriert. Gemeinsam mit unseren Partnern helfen wir vor Ort, in angrenzenden Ländern und in Deutschland.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine hatte sich seit der Annektion der Krim 2014 nicht beruhigt, sondern sich stetig weiter zugespitzt. Die Situation ist dramatisch: Unzählige Frauen und Kinder haben sich von ihren Männern und Vätern verabschiedet, die in der Ukraine zurückbleiben. Mit Zügen und Bussen werden die Flüchtlinge in Großstädte und Sammelunterkünfte weitergeleitet.

Die meisten Geflüchteten sind jedoch in der Ukraine geblieben und suchen als Binnenvertriebene Schutz in den bislang weniger stark umkämpften Regionen. Die Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt die Menschen in der Ukraine, in den angrenzenden Ländern und auch in Deutschland.

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Ukraine: Hoffnung schenken - Kindern helfen

Zusammen mit einem kleinen Team aus der Region Odessa betreuen Pfarrer Alexander Gross und seine Frau derzeit fast 50 Kinder – Kinder, die trotz des schrecklichen Krieges in der Ukraine geblieben sind. Einige von ihnen stammen aus den besetzten Gebieten im Osten des Landes und leben bereits seit drei Jahren in Odessa. Doch auch in Odessa sind sie ständigen Luftangriffen ausgesetzt.  

Bildung, Nahrung, Kleidung und vor allem Liebe

Das Bethany Kinderzentrum der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Novogradkivki begleitet seit 2009 Kinder aus schwierigen familiären Verhältnissen – mit Bildung, warmen Mahlzeiten, Kleidung und vor allem mit Liebe. Vielen dieser Kinder fehlt Stabilität: kein regelmäßiges Essen, keine saubere Kleidung, kein sicherer Ort zum Lernen und Kindsein. Täglich betreut die Gemeinde Schulkinder in kleinen Gruppen. Sie unterstützt sie beim Lesen, Schreiben und Rechnen – und gibt ihnen, was sie zum Leben und Lernen brauchen. Auch Freizeit, Gemeinschaft und Geborgenheit kommen nicht zu kurz: Es gibt Bibelstunden, Musikunterricht, Ausflüge und kreative Aktivitäten.

Auch in der Kirchengemeinde in Petrodolinska organisiert Pfarrer Gross regelmäßige Aktivitäten für Kinder und Kinderfreizeiten. So wie das Ferienlager "Piraten des Schwarzen Meeres und die Schätze der Wahrheit“ mit 20 Kindern im Juni dieses Jahres – kleine Inseln der Hoffnung inmitten des Kriegsalltags. 

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