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23.09.2022

Mehr Tempo, bitte - Sozialverbände fordern vom Senat schnelle Umsetzung des Entlastungspakets
Diakonievorständin Andrea Asch lobt die grundsätzlichen Bemühungen der Koalition, sagt aber auch: „Wir brauchen jetzt eine schnelle Konkretisierung der Pläne, auch mit Blick auf die tatsächlich veranschlagte Haushaltssumme.“ Kleine Träger drohten bereits, in die Knie zu gehen. Dass die Maßnahmen für Privathaushalte, wie im Koalitionspapier festgehalten, „in Abhängigkeit von den weiteren Bundeshilfen“ erfolgen sollen, sei zu sehr auf die lange Bank geschoben, sagt Asch und fordert eine Umsetzung der Entlastungsmaßnahmen in den nächsten Wochen.
 Erschienen im Tagesspiegel
 

21.09.2022

Diakonie würdigt Projekte mit Wichern-Plakette auf ihrem Jahresempfang
Das DWBO hat sechs soziale Projekte mit den diesjährigen Wichern-Plaketten ausgezeichnet. Diakonie-Direktorin Ursula Schoen sagte bei der Verleihung, die Ehrungen sollten innovative Projekte in den Vordergrund rücken und so den „Pioniergeist stärken und fördern“. Die Wichern-Plakette ist die höchste Auszeichnung, die das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz verleiht. Sie trägt das Bild des Begründers der Inneren Mission, Johann Hinrich Wichern (1808-1881).
► Erschienen bei epd 

20.09.2022

Wie kann die Schuldnerberatung bei finanziellen Problemen helfen?
Viele Menschen in Deutschland stehen aktuell vor der Frage, wie sie künftig ihre Rechnungen bezah­len sollen. Die Preise für Lebensmittel, Energie und Wärme steigen immer weiter an. Dr. Ursula Schoen im Audiointerview der Woche mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) wie Schuldnerberatungen helfen können, falls die finanziellen Probleme überhandnehmen.
Außerdem erschienen in:
Leipziger Volkszeitung
landeszeitung.de (Lüneburg)
LN-online (Lübecker Nachrichten)
Ostsee-Zeitung.de
SN Online (Schaumburger Nachrichten)
PAZ online (Peiner Allgemeine)

16.09.2022

Känguru-Projekt unterstützt junge Familien
Das Projekt „Känguru Lichtenberg“ und das Nachbarschaftsbüro „La Paloma“ haben in diesem Monat ihre Arbeit in den Erdgeschossräumen an der Schalkauer Straße 31 aufgenommen.
►Erschienen in der Berliner Woche

RBB-Abendschau: 15 Jahre Känguru hilft und begleitet
In der Kreuzberger Heilig Kreuz-Passion fand im Beisein von Jugendsenatorin Astrid-Sabine Busse die Jubiläumsfeier statt.

14.09.2022

Soziale Kälte - Hohe Gasabschläge und damit steigende Kosten bringen Kitas, Wohn- und Pflegeheime in Bedrängnis
„Nicht wenige Menschen, die vor zwei Jahren noch ein standardisiertes Leben in der Mitte der Gesellschaft geführt haben, sind heute in ihrer Existenz bedroht“, sagt Ursula Schoen. Wenn daher zeitgleich existierende Beratungs- und Unterbringungsmöglichkeiten wegbrechen würden, sei das eine ernsthafte Bedrohung für den sozialen Frieden, sagt Schoen und appelliert: „Es geht darum, diese Strukturen zu erhalten. Ein kurzfristiges Entlastungspaket für soziale Einrichtungen würde allen helfen, großen wie kleinen Trägern.“
Erschienen im Tagesspiegel

11.09.2022

Vorbeugen und beenden
Ein Kommentar von Ina Zimmermann (Referentin für Armutsbekämpfung, Wohnungslosenhilfe und Soziale Dienste) in der Kirchenzeitung zum Tag der Wohnungslosen am 11. September: „Es ist dringend erforderlich, nachhaltige Strategien zur Behinderung und Beseitigung von Wohnungslosigkeit zu entwickeln und mit umfangreichen personellen und finanziellen Ressourcen umzusetzen. Nur so können wir Wohnungslosigkeit nachhaltig vorbeugen und sie, wenn auch nicht beenden, doch deutlich reduzieren.“  
Erschienen in "Die Kirche"

„Armutsspirale stoppen“: Vor dem Hintergrund der Energiekrise stellt sich das DWBO auf einen wachsenden Hilfsbedarf ein.
Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd): „Mit der Existenzangst entwickelt sich eine tiefe Angst vor der Zukunft und letztlich auch eine Verunsicherung, die Menschen lähmt und genau in das Gegenteil von dem führt, was sie jetzt tun müssten; dass sie passiv werden, anstatt aktiv Entscheidungen zu treffen.“
Erschienen in "Die Kirche"

Diakonisches Werk kritisiert Entlastungspaket
Diakonievorständin Andrea Asch. „Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb mit der Energiekostenpauschale auch Spitzenverdiener unterstützt werden sollen. Gut Verdienende bis hin zu Einkommensmillionären dürften sich auf eine Kindergelderhöhung freuen. Dagegen würde bei den ärmsten Familien das Kindergeld weiterhin auf die Transferleistungen und das Bürgergeld angerechnet.“
Erschienen in "Die Kirche"

07.09.2022

Forderung zur Fortsetzung der Kitareform: Erneute Demo vor dem Potsdamer Landtag
Kommende Woche debattiert das Parlament wieder über ein neues Kitagesetz. Auf dem Alten Markt ist am 14. September eine Kundgebung geplant. Das DWBO hat auch wieder zur Kundgebung aufgerufen. Erschienen im Tagesspiegel und PNN

01.09.2022

Brandenburger Kita-Reform: Rettung in Raten 
Die Koalition will die gestoppte Kitareform wieder voranbringen – bleibt dabei aber zeitlich vage. Ein Antrag der Linksfraktion fand im Bildungsausschuss keine Mehrheit.

Die Kommunalverbände könnten sich nun den Voten der Kreis- und Stadtverordnetenversammlungen pro Reform nicht mehr verschließen, erklärte Astrid Engeln vom Verband evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder im Namen der Diakonie nach der Ausschusssitzung.

Erschienen im Tagesspiegel und den Potsdamer Neuesten Nachrichten.

29.08.2022

Eltern-Protest vor dem Brandenburger Landtag für Kita-Rechtsreform und Finanzierung
Diakonie-Vorständin Andrea Asch: „Unsere Träger müssen durch eine einheitliche Finanzierungssystematik und eine gute Personalbemessung in die Lage versetzt werden, die Kinder bilden und betreuen zu können. Das darf nicht immer wieder durch Verhandlungen mit den Kommunen unterbrochen werden.“
►Radio Paradiso-Beitrag

25.08.2022

Eltern-Protest vor dem Brandenburger Landtag für Kita-Rechtsreform und Finanzierung: Brandenburg Aktuell-Nachrichtenbeitrag
Mit einer Mahnwache vor dem Potsdamer Landtag protestieren Elternvertreter:innen und Kitaträger noch bis Anfang September für eine Fortsetzung der Kita-Rechtsreform und für einen besseren Bildungsschlüssel. Die Kita-Rechtsreform war im März von der Landesregierung “auf Eis gelegt“ worden.

Protest gegen Reform-Stopp vor dem Brandenburger Landtag für Kita-Rechtsreform und Finanzierung
In Print u.a. erschienen in (25./26.08.2022):
Berliner Zeitung 
MAZ-Online.de/Märkische Allgemeine 
MOZ.de/Märkische Oderzeitung
Lausitzer Rundschau
Oranienburger Generalanzeiger
Hennigsdorfer Generalanzeiger

23.08.2022

Streitgespräch zu Ersatzfreiheitsstrafen in der rbb24 Abendschau vom 23.08.2022
Diakonie-Vorständin Andrea Asch spricht sich im rbb-Streitgespräch mit MdA Alexander Hermann (CDU) gegen Ersatzfreiheitsstrafe wegen Bagatelldelikten, zum Beispiel wegen Schwarzfahrens, aus. Daran ändert auch der neue Gesetzesentwurf von Justizminister Marco Buschmann nichts. „Armut darf nicht bestraft werden. Menschen, die arm sind, können sich nicht freikaufen, sind häufig psychischen Erkrankungen betroffen. Die Probleme verschärfen sich dadurch“, so Asch.
 

14.08.2022

Neue Schulden drohen
Steigende Energiekosten infolge des Ukraine-Krieges und die Inflation treiben die Ausgaben für private Haushalte in die Höhe. Mit welchen Anliegen kom­men derzeit Ratsuchende in die Schuldnerberatung und wie wird ihnen dort geholfen? Darüber sprach Claudia Niemeyer, Referen­tin für Existenzsicherung und Gemeinwesenorientierung im DWBO, mit der Kirchenzeitung Die Kirche.
 

10.08.bis 12.08.2022

Statt Geldstrafe in den Knast: Viele Ersatz-Freiheitsstrafen 
In Brandenburgs Justizvollzug wurden im vergangenen Jahr 1088 so genannte Ersatzfreiheitsstrafen vollstreckt. Das geht aus einer Antwort des Potsdamer Justizministeriums auf eine „Kleine Anfrage“ der Landtagsabgeordneten der Linken hervor. Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen:„Menschen, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, verfügen oft nicht über die Mittel, die Strafe zu bezahlen, da sie von multiplen Problemlagen wie Sucht- und psychische Erkrankungen, Armut und Schulden betroffen sind. Besonders für Menschen, die am Existenzminimum leben, sei eine Begleichung der Strafe kaum möglich. Ersatzfreiheitsstrafen führen zu einer Verschärfung der Problemlagen und widersprechen aus Sicht der Diakonie dem Gedanken der Resozialisierung. Sie stehen oft in keinem Verhältnis zu dem sanktionierten Vergehen, beispielsweise bei der Vollstreckung einer Ersatzfreiheitsstrafe wegen 'Schwarzfahrens'“.

Erschienen u.a. in:
Der Prignitzer
Uckermark Kurier
Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
Schweriner Volkszeitung

 

30.07. bis 01.08.2022

Diakonie rechnet mit steigenden Preisen bei Kitas
Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen
 gab dem Prignitzer ein Interview. Sie rechnet damit, dass Eltern bald mehr für Kita-Plätze bezahlen müssen und an den Preissteigerungen beteiligt würden. Das Aufschieben der Kita-Rechtsreform durch das Land bezeichnete Schoen als „Schock“. Die Hoffnung sei gewesen, dass mit der Reform eine Entlastung in der Finanzdebatte komme und mehr Kraft in die Qualitätssicherung gesteckt werden könne. „Wir brauchen Klarheit, wenn jetzt die Preise steigen: Wer zahlt eigentlich das, was teurer wird? Die Kommune, das Land, die Eltern?“

Erschienen u.a. in:
Sueddeutsche.de
Berliner Zeitung
Berliner Abendblatt
Berliner Morgenpost
PNN
Märkische Allgemeine (MAZ Online)
Zeit.de
n-tv.de
stern.de
welt.de
Augsburger Allgemeine
Volksstimme

29.07.2022

Pro und Contra: Soziale Pflichtzeit für alle? 
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mit seinem Vorschlag einer Sozialen Pflichtzeit eine kontrovers geführte Debatte angestoßen. Diakonie-Direktorin Ursula Schoen spricht sich contra Pflichtzeit aus: "Soziales Engagement muss immer freiwillig sein. Für den sozialen Einsatz braucht es eine besondere Motivation, die nicht jedem und jeder zu eigen ist. [...] Wir fordern Politik und Gesellschaft auf, gute Strukturen für Freiwilligendienste zu schaffen und sie finanziell ausreichend auszustatten. Gute Freiwilligendienste haben ihren Preis."
Erschienen in der Altenpflege 08/22, Vincentz Network, Hannover
 

29.07.2022

Wenn das Geld nicht mehr zum Leben reicht
Die Kosten für die Lebenshaltung steigen zurzeit immer weiter. Die Inflation scheint kein Ende zu nehmen. Viele erwarten mit Sorge die nächste Heizkostenabrechnung. Wer mit seinem Einkommen solche Rechnungen und Lebenshaltungskosten nicht mehr bezahlen kann, gilt als überschuldet. Im Oktober 2021 traf das in Deutschland auf mehr als 6 Millionen Menschen über 18 Jahren zu. In solchen Fällen helfen Schuldnerberatungen, z.B. die Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Claudia Niemeyer, Referentin für Existenzsicherung und Gemeinwesenorientierung im DWBO sprach mit ERF Plus über die Bedeutung der diakonischen Schuldnerberatungsstellen.
►AUDIO: Interview mit Claudia Niemeyer
 

21.07. und 24.07.2022

Streit um Kita in Lichterfelde: Diakonie kritisiert den Bezirk, Neubau auf der Kippe
Kleine Träger werden benachteiligt
. Der Landesverband Diakonie Berlin fordert vom Senat höhere Förderpauschalen, damit die in Berlin benötigten 20.000 zusätzlichen Kitaplätze gebaut werden können. „Wenn freie Träger die gleiche Förderung bekommen würden wie die Bauvorhaben der landeseigenen Kitaträger, wären die benötigten 20.000 Plätze unproblematisch zu schaffen“, sagt Astrid Engeln, Leiterin des Arbeitsbereichs Kindertageseinrichtungen der Diakonie Berlin. Für die Diakonie-Vorständin Andrea Asch ist klar: „Um eine wohnortnahe Betreuung und ausreichende Versorgung gerade in benachteiligten Kiezen zu gewährleisten, müssen die Förderpauschalen an die Bedarfe angepasst werden.

Sowohl erschienen bei Tagesspiegel Bezirke als auch in der Online-Ausgabe des Tagesspiegel
 

20.07.2022

Einrichtungsbezogene Impfpflicht 
Die Impfpflicht bleibe ein „wichtiger Schritt auf dem Weg aus der Pandemie“, sagt Diakonie-Direktorin Ursula Schoen. Diakonie-Vorständin Andrea Asch kritisiert jedoch die Umsetzung des Beschäftigungsverbots als „reinsten Flickenteppich“. Es brauche ein einheitlicheres Vorgehen.

  • Dresdner Neueste Nachrichten
  • Leipziger Volkszeitung
     

15.07.2022

Berliner Diakonie befürchtet Spaltung der Gesellschaft gegenüber dem epd (erschienen u.a. bei bild.de):
Diakonievorständin Andrea Asch hat angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten vor einer Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Bundes- und Landespolitik seien gefordert, Menschen mit geringem Einkommen wie Familien mit Kindern, Alleinerziehenden oder Rentnern am Existenzminimum eine echte Perspektive anzubieten. Asch reagierte damit auf ein am selben Tag vorgestelltes Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Bundesverbandes der Diakonie. Darin unterstützt das DIW den Vorschlag des Wohlfahrtverbandes für eine auf ein halbes Jahr befristete Zahlung von 100 Euro pro Monat an Erwachsene, die Sozialleistungen empfangen.
 

Die Diakonie kritisiert die Kitabaufinanzierung des Senats gegenüber dem epd, da sie den landeseigenen Betrieben mehr Fördermittel zur Verfügung stelle.  

 

14.07.2022

Hitzeschutzpläne: Der Klimawandel verändere die Gesundheits- und Pflegearbeit in Deutschland 
Der Klimawandel verändere die Gesundheits- und Pflegearbeit in Deutschland, sagte DWBO-Vorständin Andrea Asch der Deutschen Presse-Agentur: „Die Hitzewellen stellen vor allem unsere stationäre Pflegeeinrichtungen zusätzlich vor besondere Herausforderungen.“ Daher würden für sie aktiv Hitzeschutzpläne erarbeitet und Mittel für Projekte aus dem Bundesprogramm zur Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen beantragt. „Aus den Mitteln wurden beispielsweise zahlreiche Trinkwasserspender installiert, in der Diakoniestation Spandau ein Gründach zur Gebäudekühlung errichtet und zuletzt im März 2022 die Erstellung eines Konzeptes zur Anpassung an das Klima im Evangelischen Krankenhaus Luckau finanziert.“

Erschienen in:

08.07.2022

Trägervielfalt in Berlin
kma (Klinik Management aktuell): Kabale und Liebe
Detlef Albrecht, Geschäftsführer des Verbandes Evangelischer Krankenhäuser in Berlin-Brandenburg kritisiert, dass die 170 Millionen Euro Investitionspauschale deutlich unter den geforderten 350 Millionen Euro liege.

11.07.2022

Diakonie-Vorständin Andrea U. Asch gemeinsam mit Sozialsenatorin Katja Kipping im rbb Inforadio zur Einrichtung von Wärmehallen für Menschen, die ihre Energiekosten in den kalten Monaten nicht tragen können.

05./07.07.2022

"Bäckerei statt Pflege" / "Ungeimpft in der Pflege"
Diakonie-Direktorin Dr. Ursula Schoen spricht sich für den Evangelischen Pressedienst und in der Rhein-Necker-Zeitung für die einrichtungsbezogene Impfpflicht als wichtigen Schritt auf dem Weg aus der Pandemie aus.

Ungeimpft in der Pflege
Die Impfpflicht bleibe ein „wichtiger Schritt auf dem Weg aus der Pandemie“, sagt Diakonie-Direktorin Ursula Schoen der Rhein-Neckar-Zeitung.

03.07.2022

Die Kirche, Printausgabe:
Personen und Zitate: Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen spricht sich für mehr Stipendien in der Pflegeausbildung aus.

30.06.2022

Die Kirche online: Für den sozialen Haushalt viel erreicht
Der Berliner Doppelhaushalt 2022/2023 hat auch Auswirkungen auf die Arbeit der Diakonie in der Hauptstadt. "Einige Entwicklungen, ­angestoßen in Verhandlungen mit Abgeordneten, Politikern und der Verwaltung, seien recht erfreulich", sagt Andrea Asch, Vorständin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Der Artikel ist auch in der Printausgabe von "Die Kirche" erschienen

28.06.2022

Wohlfahrt Intern: Tarifeinigung bringt Beschäftigen acht Prozent mehr Geld
Die Arbeitsrechtliche Kommission des DWBO hat eine Entgelterhöhung in drei Stufen beschlossen. Zudem gibt es höhere Zulagen in der Pflege und in sozialen Diensten. Damit will die Diakonie Berlin-Brandenburg ihre Position gegenüber dem öffentlichen Dienst stärken.
 

27.06.2002

aerzteblatt.de: Kretschmer mahnt neue Debatte über Pflegeversicherung an
Am Lausitz-Kirchentag in Görlitz hat Dr. Ursula Schoen in einer politischen Diskussion mit u.a. dem Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer gefordert, junge Menschen in der Pflegeausbildung mit Stipendien zu entlasten, da sich diese eine Pflegeausbildung oft schlichtweg nicht leisten könnten. Außerdem sei eine solidarische Grundabsicherung der Pflegebedürftigkeit notwendig. Für viele Menschen sei es nur schwer abzuschätzen, welche starken finanziellen Belastungen eine Pflegesituation mit sich bringen kann.

PNN: Land warnt vor Milliarden-Lücke in der Pflege
Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen weist darauf hin, dass viele junge Menschen sich eine Pflege-Ausbildung schlicht nicht leisten könnten. Sie ruft dazu auf, Stipendien anzubieten, um mehr Menschen eine entsprechende Ausbildung zu ermöglichen.
 

23.06.2022

PNN: Diakonie warnt vor Überforderung - Geflüchtetenhilfe „nicht auf Dauer ehrenamtlich“
Das DWBO sehe in seinen zahlreichen Einrichtungen einen seit Jahren steigenden Unterstützungsbedarf für geflüchtete Menschen. „Unter dem Dach der Landes-Diakonie wirken seit Jahren zahlreiche landesgeförderte Migrationsangebote in sämtlichen Berliner Bezirken und Brandenburger Landkreisen bis hin nach Ostsachsen. Sie unterstützen mit Versorgung, Unterbringung, Beratung – und müssen dauerhaft für eine auskömmliche Finanzierung kämpfen“. Andrea Asch, DWBO-Vorständin, fordert daher vom Land, die gerade zur Verfügung gestellten Bundesmittel zur Migrationsunterstützung sachgerecht zu verteilen.

Der Tagesspiegel: Diakonie warnt vor Überforderung Geflüchtetenhilfe „nicht auf Dauer ehrenamtlich“
Der Tagesspiegel hat unsere Pressemitteilung zum Thema Ehren- und Hauptamt in der Flüchtlingshilfe aufgegriffen. Der DWBO-Vorstand fordert darin, hauptamtliche Kräfte zu stärken und die kürzlich zur Verfügung gestellten Bundesmittel zur Migrationsunterstützung sachgerecht zu verteilen.
 

16.06.2022

"Wir müssen unsere Anstrengungen mindestens verdoppeln, wenn wir das Ziel, Obdach- und Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden, auch nur annähernd erreichen wollen", so Vorständin Andrea Asch, anlässlich des ersten Kältegipfels mit 40 Vertreter:innen aus Verwaltung, Verbänden und Bezirken am 16. Juni 2022. Evangelischer Pressedienst (epd)
 

14.06.2022

Wie steht die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zum Vorstoß des Bundespräsidenten zur Debatte um eine soziale Dienstpflicht? Wie sinnvoll ist ein Pflichtjahr? Vollständiges Statement von Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen: https://www.diakonie-portal.de/aktuelles/alle-meldungen/statement-zur-debatte-um-eine-soziale-dienstpflicht

Diese Online-Publikationen haben die dpa-Meldung DWBO-Direktorin: „Soziales Engagement muss freiwillig sein“ aufgegriffen:
welt.de  
zeit.de 
faz.de 
stern.de 
merkur.de  
augsburger-allgemeine.de
 

12.06.2022

Die Kirche, Printausgabe: Solidaritätsbesuch in Breslau
Diakoniedirektorin Dr. Ursula Schoen hat am 2. Juni die Partnerdiakonie für Geflüchtete in Bresalu besucht, danke für die überwältigende Hilfsbreitschaft Polens bei der Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine und übergab eine Kollekte in Höhe von 50.000 Euro. 
 

11.06.2022

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) hat ein umfangreiches Tarifpaket für die Jahre 2023 und 2024 mit Steigerungen von 8% beschlossen. Damit liegen die AVR-DWBO ein gutes Stück vor den öffentlichen Tarifen: https://www.diakonie-portal.de/aktuelles/alle-meldungen/sprung-an-die-tarifspitze-neuer-avr-beschlossen

MAZ-Online: Gehaltssprung bei der Diakonie: Druck auf öffentliche Arbeitgeber steigt 
MAZ-Online: Diakonie Berlin-Brandenburg schafft Tarifsteigerung um acht Prozent
BZ: Tariferhöhungen für Berliner Diakonie-Beschäftigte
 

05.06.2022

Zehn Jahre Diakonieverein im Kirchenkreis Falkensee: Ein langer Rückblick in der MAZ-Online 
Mit einem Festvortrag umriss die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Dr. Ursula Schoen, die Ursprünge und Aufgaben der Diakonie. Insbesondere das Zusammenwirken von Diakonie und Kirche als Einheit betonte sie und ging dabei auch auf das gemeinsame Projekt „Känguru – hilft und begleitet“ des Diakonievereins mit dem DWBO ein:

https://www.maz-online.de/lokales/havelland/falkensee/zehn-jahre-diakonieverein-im-kirchenkreis-falkensee-ein-langer-rueckblick-RHH54IEYMBJHE4DKR7YVS6PTVM.html
 

31.05.2022

Wenn Quarantäne zur Verdrängung führt
"Auf der Straße zu leben, ist ein Ausnahmezustand und Überlebenskampf". Ina Zimmermann, Referentin für Armutsbekämpfung, Wohnungslosenhilfe und Soziale Dienste beim Diakonischen Werk, äußert sich gegenüber dem rbb, warum der Berliner Senat nicht länger an die Zuständigkeit der Bezirke verweisen dürfe und sich weiterhin um die Quarantäneeinrichtungen kümmern müsse:

https://www.rbb24.de/politik/thema/corona/beitraege/2022/05/berlin-obdachlose-quarantaene-corona-isolation-kaeltehilfe.html 
►AUDIO: https://www.diakonie-portal.de/fileadmin/user_upload/Presseseite/Presseschau/Berlin_hat_keine_Quarantaene-Plaetze_mehr_fuer_Obdachlose_rbb24.mp3
 

24.05.2022

Hunderte Erzieher:innen, Eltern sowie Vertreter:innen von Verbänden und Kitaträgern haben in Potsdam für eine Wiederaufnahme der Brandenburger Kita-Rechtsreform demonstriert. Mittendrin waren selbstverständlich unsere Kolleginnen vom Arbeitsbereich Kindertageseinrichtungen und Vorständin Andrea Asch. Unter anderem PNN sowie die BZ haben unsere Forderung aufgegriffen, dass die Landkreise an den Verhandlungstisch zurückkehren müssen, um vor allem Klarheit in die noch offenen Finanzierungsfragen zu bringen.

https://www.pnn.de/brandenburg/demonstration-in-potsdam-zorn-ueber-gestoppte-kitareform/28356396.html

https://www.bz-berlin.de/brandenburg/diakonie-fordert-wiederaufnahme-von-kita-rechtsreform-in-brandenburg
 

Die "Hilfe-Hilfe-Hotline" war nun auch im Domradio Thema. Projektkoordinator Matthias Oliver Schneider berichtet im Radiointerview konkret, in welchen Situationen sich ratsuchende Ehrenamtliche befinden, die sich an die Hotline für Helfende wenden.

https://www.domradio.de/audio/ein-interview-mit-matthias-schneider-diakonie
 

17.05.2022

Im Wir-Magazin der Fürst-Donnersmarck-Stiftung hat sich Dr. Ursula Schoen in einem umfassenden Interview zum Selbstverständnis der Diakonie, zur Zukunft von Kirche und Diakonie sowie zu den Aufgaben der Diakonie beim Engagement für mehr Teilhabe und Inklusion geäußert.
 

12.05.2022

Von einem "emotionalen Ausnahmezustand" berichtet Tatjana Michalak, die Leiterin der russischsprachigen Telefonseelsorge in der Berliner Zeitung. Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat sich die Anzahl der Ratsuchenden bei der russischsprachigen Telefonseelsorge des Diakonischen Werkes mehr als verdreifacht. Während die ehrenamtlichen Telefonseelsorger:innen die Ratsuchenden dabei unterstützen, Ressourcen zu erkennen und zu nutzen, stehen die Ehrenamtlichen selbst häufig vor der Herausforderung, sich von dem Erzählten abzugrenzen.

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/russischsprachige-telefonseelsorge-ukrainer-berichten-von-kriegstraumata-russen-von-ausgrenzung-li.226371?pid=true
 

03.05.2022

Das rbb-Inforadio hat darüber informiert, vor welchen Herausforderungen die Berliner Pflege- und Gesundheitseinrichtungen stehen, die Impfpflicht unter ihren Mitarbeitenden durchzusetzen. DWBO-Vorständin Andrea Asch fordert trotz vielfacher Kritik an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht festzuhalten. Nur so könnten besonders vulnerable Gruppen im Pflegebereich effektiv geschützt werden.

https://www.diakonie-portal.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/2022-04-29_BmE_Impfpflicht_im_Gesundheitswesen_in_Berlin_rbb.mp3

05.04.2022

Am 31.03. bilanzierten die diakonischen Träger die Kältehilfe-Saison 2021/22 in einer Pressekonferenz. Dr. Ursula Schoen gab dabei an: „Auch in diesem Jahr konnten wir die Plätze der Kältehilfe nicht reduzieren, im Gegenteil: die Hilfe, die Menschen vor dem Erfrieren rettet, ist weiterhin dringend nötig“. Im Tagesspiegel und auf Zeit.de können Sie nachlesen, wie besorgniserregend die Situation in der Hauptstadt für wohnungs- und obdachlose Menschen nach wie vor ist und welche Ursachen dem zugrunde liegen.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-kaeltehilfe-zieht-bilanz-im-schnitt-fast-900-menschen-pro-nacht-in-notunterkuenften-hoechstwert-im-maerz/28215768.html

https://www.zeit.de/news/2022-03/31/kaeltehilfe-zieht-bilanz-mehr-obdachlose-in-berlin-versorgt
 

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