Aktuelles

DWBO unterstützt neue Kampagne des Kitabündnisses „Die 3 nächsten Schritte für bessere Kitas in Berlin!“

Berlin wächst. Und auch die Zahl der Kinder. Immer mehr Familien entscheiden sich dafür, ihren Nachwuchs früh in einer Kindertages- stätte oder bei einer Tagespflegeperson betreuen zu lassen. Dadurch wuchs in den zurückliegenden Jahren der Bedarf an Betreuungsplätzen rasant.

Nothilfe nach dem Erdbeben in Nepal läuft an

Berlin/Kathmandu. Nach dem schweren Erdbeben in Nepal ist die Soforthilfe im Katastrophengebiet angelaufen. Während Bergungsmannschaften weiter nach Überlebenden suchen und Tote bergen, geht es bei den Partnern der Diakonie Katastrophenhilfe vor Ort um die geplante Verteilung von Hilfsgütern. Nachbeben erschüttern immer noch die Region.

„Vielen Dank für die gute Pflege!“

Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unterstützt Aktionen zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2015.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Es duftete nach frisch gebackenen Waffeln und sogar ein „Känguru“ war anwesend. Am vergangenen Samstag wurde im Hinterhof in der Schönhauser Allee 141, wo das Freiwilligenzentrum des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz seinen Sitz hat, fleißig getrödelt.

Schutz- und obdachlos in Europa trotz Flüchtlingspass

„Dieser Flüchtlingspass, der ist nichts wert. Den kannst du nicht essen, damit kannst du dich nachts nicht vor der Kälte schützen und wenn du krank bist und obdachlos, lachen dich die Ärzte aus, wenn du ihn vorzeigst.“ Abdullahi Abdi erzählte heute seine eigene Geschichte. Und im Tagungssaal war es trotz der gut 120 Teilnehmer absolut still. Der 24-jährige berichtete von seiner Flucht vor der Al-Shabaab-Miliz in Somalia und von seiner Odyssee durch Europa.

DWBO fordert: Abgeordnetenhaus muss über Pflegekammer entscheiden - Befragung zeigt fehlende Mehrheit in der Altenpflege

Die Befragung zur Pflegekammer in Berlin hat zwar eine knappe Mehrheit für die Errichtung einer Kammer erbracht, nach Einschätzung des Diakonischen Werks handelt es sich aber um ein „Ergebnis mit Schönheitsfehlern“. Daher müsse das Abgeordnetenhaus nun überlegen, ob es als Gesetzgeber aktiv werden wolle oder nicht – einen klaren Auftrag kann man aus der Befragung nach Meinung von Diakonievorstand Martin Matz nicht ableiten.

Abschied und Neuanfang - Führungswechsel beim Arbeitsbereich Kindertagesstätten

„Es ist schon ein bewegender Abschied“, sagte Jürgen Schwochow. Der Pfarrer leitete von 2003-2015 den Arbeitsbereich Kindertagesstätten beim Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Nun geht er in den Ruhestand und wurde im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Evangelischen Matthäus-Kirche in Berlin-Steglitz mit anschließendem Empfang verabschiedet.

Der DWBO-Jahresbericht 2014 ist da!

Der neue Jahresbericht des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) ist da. Auf rund 60 Seiten wird darin von Aktionen, Arbeitsschwerpunkten und aktuellen Entwicklungen des Jahres 2014 berichtet. Das Titelthema "Demokratie gewinnt!" zieht sich durch alle Arbeitsbereiche und Projekte. Die ...

Bilanz Berliner Kältehilfe der 25. Saison: „Situation in der Hauptstadt spitzt sich immer mehr zu“

Die Berliner Kältehilfe wird immer mehr zum Seismograph für soziale Nöte aller Art. In der 25. Saison hat sich die Zahl der Not-Übernachtungen um zwölf Prozent erhöht. In absoluten Zahlen heißt das: von November 2014 bis März 2015 wurden trotz des milden Winters fast 82.000 Übernachtungen gezählt. Das ist ein viermal so hoher Anstieg wie im vergangenen Jahr und eine dauerhafte Auslastung über 100 Prozent.

Das Projekt "Känguru-hilft und begleitet"

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das ganze Familienleben. Und manchen jungen Müttern oder Elternpaaren „wachsen die Probleme auch über den Kopf“. Genau da setzt „Känguru – hilft und begleitet“ an. Mit dem Projekt setzt sich das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) aktiv für den Kinderschutz und für Familien ein. „Känguru – hilft und begleitet“ ist ein gutes Beispiel für zivilgesellschaftliches Engagement, das heutzutage in einer Großstadt wie Berlin keine Selbstverständlichkeit ist.