Ziele

Die Idee

Der Anstoß zur Gründung der Stiftung Nächstenliebe kam vom Diakonischen Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. in Berlin.

Ausgangspunkt war die Zielsetzung von Pfarrer Christoph Kuhnke (ehem. Vorstand), eine autonome Körperschaft zu gründen, die helfen soll, das breite Wirkungsfeld christlichen Handelns zukunftsträchtig abzusichern und dort einzuspringen, wo es aktuell am notwendigsten ist.

Gründung und Kapital

Am 31. Oktober (Reformationstag) 2007 ist die Stiftung Nächstenliebe mit einem Kapital von rund 320.000 Euro gegründet worden.

Dieses wie auch alles weitere Stiftungskapital (z.B. Zustiftung, Erbschaft) wird den gesetzlichen Vorschriften entsprechend sicher und langfristig angelegt. Außerdem muss die Anlage den ökologischen und sozialpolitischen Richtlinien der Evangelischen Kirche genügen.

Die Stiftungsorgane, nämlich Vorstand, Kuratorium und Beirat, sind ausschließlich ehrenamtlich tätig. Das heißt, es entstehen keine Personalkosten.

Förderung von Projekten

Mit dem Ertrag aus dem Stiftungskapital, d.h. den jährlichen Zinsen werden - auf Antrag - Vorhaben oder Projekte in den Bereichen christliche Wertevermittlung, Hilfe für Menschen in Not, Zukunftssicherung und Begegnung gefördert (Förderrichtlinien).