Pressemitteilungen des Diakonischen Werkes

Stellungnahme zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung „Gute-Kita-Gesetz“ (KiQuEG)

18.12.2018Am 14.12.2018 verabschiedeten der Bundestag und der Bundesrat das Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung. Diakoniedirektorin Barbara Eschen „Wir freuen uns sehr über dieses neue Gesetz und wünschen uns die Verstetigung auch über die beschlossenen 4 Jahre hinaus. Die Finanzierung muss unbedingt dauerhaft gesichert werden; weil nur so die eingeführten Qualitätsverbesserungen in den Kitas erhalten bleiben“.

Martin Matz verlässt das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

04.12.2018Am Dienstag, 4.12.2018, wurde Martin Matz vom Berliner Senat zum neuen Staatssekretär für Gesundheit ernannt. Damit verlässt er das DWBO, in dem er seit 2011 als einer von zwei hauptamtlichen Vorständen wirkte. Martin Matz sorgte dafür, dass die Belange der sozialen Arbeit der evangelischen Kirche in der Landespolitik deutlich sichtbar wurden.
Barbara Eschen übergibt das Sprecheramt der nak an ihren Nachfolger Gerwin Stöcken.

Barbara Eschen beendet Amtszeit als Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz

30.11.2018Diakoniedirektorin Barbara Eschen übergibt das Sprecheramt der Nationalen Armutskonferenz (nak) nach zwei Jahren turnusgemäß an Gerwin Stöcken (AWO). Die Delegierten der nak wählten Stöcken auf ihrer Mitgliederversammlung in Berlin zum neuen Sprecher. Als erste Frau an der Spitze der nak setzte sich Eschen vor allem für eine effektive Bekämpfung von Kinderarmut ein und legte den Fokus auf Frauen- und Familienarmut.
v.l.n.r.: Thomas Gleissner (Pressesprecher Caritas), Caritasdirektorin Prof. Ulrike Kostka, Diakoniedirektorin Barbara Eschen, Karsten Krull (Leiter „Warmer Otto“).

Kältehilfe nicht nur nachts notwendig

01.11.2018Die Berliner Kältehilfe erweitert ab dem 1. November 2018 Ihre Angebote. Seit heute stehen 826 Schlafplätze zur Notübernachtung für Obdachlose bereit. Offiziell startete die Kältehilfe bereits am 1. Oktober. Seitdem standen bereits 407 Plätze zur Verfügung. Im Dezember wird die Kältehilfe 933 Notübernachtungsplätze anbieten können. Insgesamt ist geplant, in dieser Kältehilfeperiode mindestens 1.000 Plätze bereitzustellen. Die Kältehilfe wird bis zum 30. April des nächsten Jahres Notübernachtungsplätze anbieten.

Einladung zur Pressekonferenz am 1. November 2018 um 11:00 Uhr

26.10.2018Seit 29 Jahren bietet die Berliner Kältehilfe obdachlosen Menschen Schutz vor dem Erfrieren und eine Übernachtung im Warmen. Als ökumenische Hilfsaktion von Diakonie, Caritas, evangelischen und katholischen Kirchengemeinden ins Leben gerufen ist das DRK seit Jahren einer der Mitorganisatoren. Durch das Engagement zusätzlicher Hilfsorganisationen und die Unterstützung der Berliner Sozialsenatorin konnten in diesem Jahr schon seit dem 1.10.2018 erste Notübernachtungsplätze bereit gestellt werden. Mit der sinkenden Temperatur werden die Angebote der Berliner Kältehilfe nun ab dem 1.11.2018 ausgeweitet.

Die Berliner Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (LIGA Berlin) fordern eine zügige Erarbeitung und Umsetzung der Leitlinien der Berliner Wohnungslosenpolitik

10.10.2018Wohnungslose und Obdachlose brauchen oft Hilfestellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und Hilfesystemen um ihre Probleme zu überwinden und zu verbessern. Deshalb bedarf es gesamtstädtischer und gemeinsamer Anstrengungen - über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hinaus - um nachhaltige und wirksame Lösungsstrategien zu realisieren.
Pressegespräch zum Berliner Fest der Kirchen auf der Dachterrasse des Park Inn am Alexanderplatz (ausführliche BU unter dem Fließtext).

Berliner Fest der Kirchen am 8. September 2018 auf dem Alexanderplatz

04.09.2018Motto: Aus Freude am Glauben – In einer Gesellschaft, die extremen Fliehkräften ausgesetzt ist, zeigen Christen, dass Einheit möglich ist über alle Unterschiede hinweg. „Versöhnte Verschiedenheit“ ist nicht nur ein Programm für die Kirchen, sondern für die gesamte Gesellschaft.

Martin-Ulbrich Haus wechselt innerhalb der Diakonie den Eigentümer

04.07.2018Die "Steuerungsgruppe zur Suche nach einem neuen diakonischen Träger" hat am 2.7.2018 empfohlen, die Gesellschafteranteile der Orthopädisches Zentrum Martin-Ulbrich-Haus Rothenburg gemeinnützige GmbH (MUH) an die Diakonie-Sozialdienst GmbH, ein Unternehmen der Diakoniestiftung in Sachsen, zu veräußern, die Erfahrung im Gesundheitswesen durch den Betrieb eigener Krankenhäuser und Reha-Einrichtungen hat. Damit eröffnen Diakonie und Kirche neue Perspektiven für die MUH, die eine orthopädische Fachklinik mit angeschlossener Reha-Einrichtung sowie stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen betreibt.

Diakonie Berlin-Brandenburg fordert Stärkung der Freiwilligendienste

25.06.2018Vor Verabschiedung des neuen Bundeshaushaltes fordert Diakonie-Direktorin Barbara Eschen während der Haushaltsverhandlungen diese Woche die Einhaltung des Koalitionsvertrags in Bezug auf den Ausbau und die Stärkung der Freiwilligendienste.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) verdienen künftig mehr Geld

07.06.2018Arbeitsrechtliche Kommission DWBO beschließt Entgelterhöhungen. Die Einkommen steigen für den Zeitraum 2019 bis 2021 in drei Schritten um insgesamt 8,1 Prozentpunkte im Bereich West und im Bereich Ost sogar darüber. Darüberhinaus gibt es weitere strukturelle Verbesserungen.