Aktuelles

Vom 22. bis 28. September 2017 fand die Berliner Hospizwoche statt, das wichtigste Großereignis im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Im Rahmen dieser Woche haben Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat und hochrangige Vertreter*innen der Gesundheits- und Wohlfahrtsverbände die Erklärung, die Ziele und Inhalte der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland unterzeichnet.
Genau fünf Tage vor der Bundestagswahl haben der Vorstand des Diakonischen Werkes und der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen gemeinsam die Berliner Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Die Politiker*innen mussten eine wichtige Frage beantworten: Wie wollen sie soziale Arbeit aufwerten?
Seit 10 Jahren kümmern sich ehrenamtlichen Patinnen um junge Familien in den ersten Monaten nach der Geburt. Mit einer bunten Familienfeier feierten Familien, Ehrenamtliche, Koordinatorinnen und Unterstützerinnen und Unterstützer das Jubiläum.
Jung sein, jugendlich zu sein, hat viele Facetten. Wir haben eine Ausgabe der „Diakonie für Sie“ dem Schwerpunkt „Jugend“ gewidmet. Jugend ist nicht nur die Unbeschwertheit wie auf unserem Titelbild, Erwachsenwerden bringt auch Probleme mit sich. Und an vielen Stellen hilft die Diakonie. Wir stellen eine Einrichtung der Jugendhilfe in Berlin vor, in der junge Menschen mit Essstörung ihren Weg zurück ins Leben finden. Außerdem zeigt das Beispiel von Marcel, dass ein Aufwachsen im Heim keine soziale Sackgasse, sondern auch eine Chance sein kann.
Am 24. September ist es wieder so weit. Der 19. Bundestag wird gewählt und eine neue Regierung bildet sich. Ihnen ist eine soziale Gesellschaft von Bedeutung, doch Sie wissen nicht welche Partei Ihren Standpunkt am besten vertritt? Dann wird Ihnen der Sozial-O-Mat weiter helfen können!
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. setzt sich als Teil des Bündnissens für ein weltoffenes und tolerantes Berlin für Solidarität und Zusammenhalt in der Zivilbevölkerung ein. Unter dem Motto „Merkel muss weg“ findet am 9. September die siebente Demonstration der der Initiative „Wir für Berlin - Wir für Deutschland“ statt. Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und die Diakonie rufen alle Berlinerinnen und Berliner zum Protest auf.
Burkina Faso. Wasser ist in vielen Dörfern des Landes ein rares Gut: Bislang konnten viele Kleinbauernfamilien nur einmal im Jahr nach der Regenzeit Hirse oder Mais ernten. Brunnen und Rückhaltebecken ermöglichen jetzt den Anbau von Gemüse auch in der Trockenperiode.
Was bedeutet es, in Deutschland als Migrantin oder Migrant zu leben? Welche Probleme haben die Menschen und wo finden sie Hilfe? Jeder Mensch kann unerwartet in eine Lebenskrise geraten. Die TelefonSeelsorge kann in solchen Momenten die einzige Möglichkeit sein, mit jemanden über seine Probleme und Ängste zu reden. Sie kann buchstäblich die letzte Rettung sein. Genau hier setzt die russischsprachige Telefonseelsorge Doweria an.
Machen Sie mit und prüfen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihre Haltung zu den sozialen Berufen am Dienstag, 19. September 2017 von 14 bis 16 Uhr im Hause der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Raum „Aida“.
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg ist Gründungsmitglied des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander einzusetzen und sich am Protest gegen den Neonaziaufmarsch am 19. August 217 in Berlin-Spandau zu beteiligen.