Medien und Stellungnahmen

Hier finden Sie Pressemitteilungen und Stellungnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf unsere diakonischen Tätigkeiten.

 

►►Vorschulkinder und Geschwisterkinder dürfen wieder in die Berliner Kitas

Die Vorschulkinder und ihre Geschwisterkinder starten wieder in die Kitas. Mit dem Beschluss des Berliner Senats vom 12.05.2020 werden nun schrittweise nach Alterstufen weitere Kinder in die Kitas aufgenommen. Wir freuen uns darüber, dass nunmehr mehr Kinder wieder in die Kita kommen können. Zusammen mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege haben wir einen Brief an die Jugendsenatorin Sandra Scheeres verfasst, der unser verbandsübergreifendes Unverständnis zum Ausdruck bringt.
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►►Besuchsverbot im Pflegeheim

Die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie treffen uns alle. Aber manche treffen sie härter. Um weitere Ansteckungen zu vermeiden, sind Besuche im Krankenhaus oder Pflegeheim zurzeit kaum möglich. Darunter leiden sowohl die Menschen im Heim als auch deren Angehörige. Kreative Ideen sind gefragt, wie Videoanrufe und Begegungen am Gartenzaun. Der RBB hat Eva Beisiegel begleitet, deren Mutter Lieselotte in einer Altenpflegeeinrichtung unseres Mitglieds der AGAPLESION BETHANIEN DIAKONIE, lebt.
>> Den rbb-Beitrag aus "Unser Leben" vom 2. Mai 2020 finden Sie in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/rbb/player/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvdW5zZ...

 

►►„Ich darf nicht mehr raus auf die Straße“

Elternstreit, Einsamkeit, Missbrauch - Was macht die Corona-Krise mit Kindern und Jugendlichen? Sabine Marx, Leiterin des Kinder- und Jugendtelefons beim Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. und eine ehrenamtliche Beraterin erzählen.
>> Den Tagesspiegel-Artikel vom 06. Mai 2020 mit dem Titel "„Ich darf nicht mehr raus auf die Straße“ von Annette Kögel lesen Sie >> hier.

 

►►Diakonie ordnet Funktion von Schutzmasken ein und begrüßt landesweite Näh-Aktionen

Viele Menschen sind aufgrund der bestehenden Krisensituation verunsichert und suchen Halt und Orientierung, manchmal auch eine sinnvolle Beschäftigung. In Zeiten der Pandemie gilt es, Gesten der Solidarität im gesellschaftlichen Raum zu zeigen, wie das Nähen von Behelfs-Schutzmasken. Eine geeignete Möglichkeit bietet das Tragen eines Behelfs-Mundschutzes. Gemeint sind hier nicht medizinische Schutzmasken im Rahmen der persönlichen Schutzausrüstung wie bspw. FFP 3 Masken, sondern eine mechanische Barriere, die als Schutz der Mitmenschen getragen wird. „Der Grundgedanke ist hierbei, wenn alle Menschen in Zeiten der Pandemie im öffentlichen Raum oder bei sozialen Kontakten außerhalb der Familie mit Mundschutz ausgestattet sind, schützen wir uns gegenseitig", erklärt Diakonie-Direktorin Barbara Eschen.
>> Weitere Infos und eine Anleitung zum Selbernähen gibt's hier.

 

►►Andrea Asch: „Viel zu wenig Schutzausrüstung"

DWBO-Vorständin Andrea Asch im Interview mit dem Tagesspiegel vom 27.03.2020 zu der prekären Situation von fehlender Schutzausrüstung in Diakonie-Einrichtungen. Den Tagesspiegel-Artikel vom 27. März 2020 mit dem Titel "Dem Diakonischem Werk fehlt Schutzausrüstung" (Frank Bachner) lesen Sie >> hier.