Virtueller Rundgang durch den Kreißsaal im Immanuel Klinikum Bernau

Das achtminütige Video führt duch die Geburtshilfe und die Wochenstation und erklärt die wichtigsten Abläufe vor, während und nach der Geburt.

Kreißsaal Immanuel Klinikum Bernau
Hebamme Grit Rademacher zeigt einen der Kreißsäle.
28.05.2020

Weil aufgrund der Corona-Pandemie auch im Immanuel Klinikum Bernau zurzeit die Geburtsvorbereitungskurse und die Kreißsaalbesichtigungen ausfallen, gibt es jetzt einen virtuellen Rundgang druch die Geburtshilfe und Wochenstation. So können sich Mütter, Väter und andere geburtsbegleitenden Personen  vorab informier und gut aufgehoben wissen.

Das Video „Virtuelle Kreißsaalbesichtigung“ auf dem YouTube-Kanal der Immanuel Albertinen Diakonie und auf der Facebookseite des Immanuel Klinikums Bernau führt durch alle Versorgungsbereiche und erklärt die wichtigsten Abläufe vor, während und nach der Geburt. Grit Rademacher, Teamkoordinatorin der Hebammen im Klinikum, und Franziska Schenatzky, pflegerische Bereichsleitung der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, gehen auf die wichtigsten Fragen ein. Kann ich mich im Kreißsaal frei bewegen? Was passiert mit meinem Kind unmittelbar nach der Geburt? Und darf mein Partner mit dabei sein? 

„Ich freue mich, dass wir eine Möglichkeit gefunden haben, den werdenden Müttern und Vätern die Zimmer zu zeigen und sie zu informieren“, sagt Franziska Schenatzky. Sie führt die Schwangeren normalerweise persönlich durch die Abteilung.

„Auch in Zeiten von Corona fehlt es Mutter und Kind rund um die Geburt an nichts“, versichert Hebamme Grit Rademacher. So dürfen die Partner die Entbindung weiterhin miterleben. „Unter streng geregelten Abläufen kann eine Begleitperson bei der Geburt dabei sein und anschließend auch mit im Familienzimmer untergebracht sein“, sagt Dr. med. Uwe Hartung, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe.

Hier geht's zur Abteilung für Geburtshilfe.