Leben selbstbestimmt – in Spandau

Das Ambulant Betreute Wohnen der Fürst Donnersmarck-Stiftung eröffnete am 20. Juni 2019 ein neues Büro in der Rauchstraße.

21.06.2019

Seit 1979 betreibt das Ambulant Betreute Wohnen (ABW) in ganz Berlin differenzierte Wohn-, Assistenz- und Betreuungsangebote für Menschen mit Behinderung, die beispielsweise ein Schädelhirntrauma oder einen Schlaganfall erlitten haben. Grundlage dieser Arbeit ist ein ganzheitliches Menschenbild, in dem Selbstbestimmung und die Würde des Einzelnen im Vordergrund stehen. Sozialraumorientierung, Case-Management und die UN-Behindertenrechtskonvention sind wichtige Orientierungsmarken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ambulant Betreuten Wohnens. „Unser Anspruch ist es, Klientinnen und Klienten bei ihrem Bestreben nach einem möglichst eigenverantwortlichen Leben und gesellschaftlicher Teilhabe zu begleiten. Deshalb entwickeln wir die Unterstützungspläne stets gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten", erläutert Kirsten Bielefeld, Leiterin des Ambulant Betreuten Wohnens.

Das Ambulant Betreute Wohnen in Spandau

In Spandau ist das Ambulant Betreute Wohnen der Fürst Donnersmarck-Stiftung bereits seit vielen Jahren aktiv. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betreuten Einzelwohnens (BEW) unterstützen die Menschen mit Behinderung in ihrer eigenen Wohnung.

Um die Verbindung mit dem Bezirk Spandau weiter zu festigen, ist die Fürst Donnersmarck-Stiftung nun mit einem eigenen Büro in Spandau in der Rauchstraße 31, 13587 Berlin vertreten.

Künftig wird das Büro als Anlaufstelle für Klientinnen und Klienten und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bezirk dienen. „Ich freue mich über die neuen Räumlichkeiten hier in Spandau. Diese Erhöhen unsere Sichtbarkeit im Bezirk und gleichzeitig sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schneller und unkomplizierter erreichbar“, sagt Holger Hanke, Leiter der Region Süd-West des Ambulant Betreuten Wohnens.

 

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