Immanuel Krankenhaus Berlin führt am Standort Buch die elektronische Patientenakte ein

Seit den erfolgreichen Schulungen in den Bereichen Pflegeplanung und Pflegeprozesse werden neue Patientinnen und Patienten in der Rheumafachklinik in Berlin-Buch elektronisch erfasst.

22.05.2019

Es ist geschafft – das Immanuel Krankenhaus Berlin erfasst seit dem 13. Mai am Standort Buch neue Patientinnen und Patienten elektronisch. Anfang Mai nahmen alle Pflegekräfte an Schulungen für die Bereiche Pflegeplanung und Pflegeprozess in der elektronischen Patientenakte teil.

Zuvor hatte sich das Projektteam über mehrere Monate immer wieder in den Immanuel-Kliniken in Bernau, Buch und Rüdersdorf getroffen, um die Einführung der elektronischen Patientenakte zu besprechen und vorzubereiten. Im November 2018 und im Januar 2019 wurden zunächst einige zentrale Anwender intensiv geschult, um anschließend ihre Kenntnisse an die Kolleginnen und Kollegen weitergeben zu können.

Die Pflegekräfte in Buch starteten alle hochmotiviert. Der pflegerische Bereichsleiter Thomas Fricke, Schwester Manuela Sommerfeld, Schwester Susanne Schulz und Pflegedirektorin Martina Kringe begleiteten sie. „Kleinere Schwierigkeiten konnten bei ausreichend Gummibärchen und Schokolade schnell behoben werden. Ich konnte mir am vergangenen Dienstag ein Bild vor Ort machen und bekam viele positive Rückmeldungen“, sagte Geschäftsführer Roy J. Noack. Auch Martina Kringe war begeistert, wie reibungslos die Einführung ablief und Thomas Fricke sagte: „Ich bin richtig stolz auf die Pflegekräfte hier in Buch.“

Nächste Schritte in der Digitalisierung geplant

Roy J. Noack: „Das können wir wirklich sein. Ich habe selten eine so gut vorbereitete Einführung und Umsetzung vor Ort für ein EDV-System erlebt. Daher gilt mein Dank einerseits Schwester Manuela, Schwester Susanne, Herrn Fricke und Frau Kringe, andererseits vor allem den Pflegekräfte in Buch, die sich engagiert dieser neuen Herausforderung gestellt haben und diese in den ersten Tagen der Einführung hervorragend gemeistert haben.“

Der Geschäftsführer lobte auch die begleitenden Mitarbeitenden aus der Abteilung Informationstechnologie, welche die entsprechenden Zugänge für die Mitarbeitenden in das SAP-System vorbereitet hatten und dafür sorgten, dass die notwendige neue Hardware mit mehreren Laptops pünktlich zum Start vor Ort bereit stand.

„Mit solch motivierten und engagierten Mitarbeitenden brauchen wir vor den nächsten Schritten zur Digitalisierung am Standort Buch keine Angst haben und freuen uns vielmehr auf die nächsten einzuführenden Module für eine dann komplette und alle Bereiche umfassende elektronische Patientenakte“, resümierte Noack.