Einladung zum Benefizkonzert mit „The Union University Singers“ aus Jackson, Tennessee

Spendeneinnahmen zugunsten des Aufbaukurses  für Trauerbegleitung des ambulanten Hospizdienstes der Paul Gerhardt Diakonie

„The Union University Singers“ kommen aus Jackson im US-Bundesstaat Tennessee
15.03.2017

Wann: Samstag, 25. März 2017, 18:00 Uhr

Wo: Grunewaldkirche, Bismarckallee 28 B, 14193 Berlin

Eintritt: Frei

 

Von Wien über Amerika nach Berlin: Die österreichische Agentur K&K sorgt dafür, dass ein amerikanischer Chor in Berlin singen kann und freiwillige Spenden der Besucher ein Projekt der Paul Gerhardt Diakonie unterstützen.

K&K begann 1983 mit der Organisation von Reisen, Tourneen und Veranstaltungen für Amateurchöre und -orchester. Daraus ergaben sich sehr schnell Kooperationen mit Partnern aus Europa, Japan, den USA und Australien. Seit 1995 veranstaltet K&K auch alle Benefizkonzerte für den Wiener Stephansdom,  u.a. mit den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti, den Wiener Sängerknaben, Thomas Hampson, Gidon Kremer, dem Washington und dem Dallas Symphony Chorus und der Sacramento Choral Society. Jetzt führt diese Kooperation „The Union University Singers“ aus Jackson, Tennessee, nach Berlin. „Wir veranstalten ausschließlich Benefizkonzerte und vernetzen so Künstler mit Organisationen, die Unterstützung brauchen“, sagt K&K-Geschäftsführerin Theresa Konrad. „Der Chor bezahlt die Tourneereise selbst und wir kümmern uns um die Charitykonzerte – so wie in diesem Fall in der Grunewaldgemeinde.“ Auch das Jahresspendenmotto der Gemeinde sprach Theresa Konrad an: Trauerbegleitung und Qualifizierung von Trauerbegleitern. „Ich habe meinen Vater in den Tod begleitet – deshalb war mir dieses Thema so nah.“ Der Chor lädt nun zu einem besonderen Konzertabend mit Werken von Pergolesi, Stanford, Parker und Vittoria, Stainer und Wykoff – von Klassik bis Jazz. „Wir freuen uns sehr auf dieses Konzert in diesem zauberhaften Ambiente – und natürlich auf Berlin!“

Der Eintritt ist frei, aber die Besucher werden um Spenden zugunsten des Jahresspendenprojektes der Gemeinde gebeten. Annett Morgenstern vom ambulanten Hospizdienst der Paul Gerhardt Diakonie: „Wir freuen uns sehr über dieses großartige Angebot und die damit verbundene Unterstützung unseres innovativen Projektes, der speziellen Begleitung von Sterbenden und ihren Zugehörigen zur frühen Verarbeitung von Trauer bis über den Tod hinaus.“

In der Hospizarbeit sind hauptamtlich Mitarbeitende und Ehrenamtliche tagtäglich von trauenden Menschen umgeben und mit ihnen in Kontakt. Teilweise sind auch sie selbst in einer Situation des Trauerns. Annett Morgenstern: „Um Menschen von Anfang an in der Zeit des Trauerns, egal ob schon zu Lebzeiten des Sterbenden oder nach dem Tod, zu unterstützen, sollen die Angebote der Trauerbegleitung mit einem innovativen Projekt erweitert werden. Hierzu wollen wir bereits qualifizierte ehrenamtliche ambulante Hospizhelfer in einem 40 Stunden umfassenden Aufbaukurs zusätzlich in der Trauerbegleitung qualifizieren.“

Für K&K ist es wichtig, den Erfolg des Engagements mit jenen zu teilen, die dringend Hilfe benötigen. Theresa Konrad: „Wir sind stolz darauf, dass wir in den vergangenen Jahren den Erlös der Konzerte nationalen und internationalen Hilfsorganisationen zur Verfügung stellen durften. Zu unseren Kooperationspartnern zählen u. a. die WheelChairDancers aus Salzburg, Ärzte ohne Grenzen, Hospiz Tirol, die Österreichische Jungarbeiterbewegung und jetzt auch die Paul Gerhardt Diakonie.“

 

Kunst & Kultur – ohne Grenzen

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Annett Morgenstern

Koordinatorin Paul Gerhardt Diakonie Hospizdienst

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Annett.Morgenstern@pgdiakonie.de