"Band für Mut und Verständigung" verliehen

Seit 25 Jahren schon wird das "Band für Mut und Verständigung" verliehen, dieses Bündnis setzt sich seit einem viertel Jahrhundert ein gegen Rassismus und Gewalt. Nach den gewalttätigen Übergriffe auf Migrant*innen in Hoyerswerda haben zahlreiche Verbände und Initiativen in Berlin und Brandenburg das Bündnis gegründet und unterstützt, u.a. die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Die Ausgezeichneten werden in der Staatskanzlei Potsdam geehrt. Diakoniedirektorin Barbara Eschen hält eine Rede.
02.07.2018

Seit 2006 verleihen diese das "Band für Mut und Verständigung" an. Zur diesjährigen Preisverleihung war auch Direktorin Barbara Eschen, die einige Preise an Initiativen überreichen durfte. "Uns ist eine Gesellschaft wichtig, die sich mutig für Toleranz und Vielfalt einsetzt und ein Zeichen gegen Rassismus und Gewalt setzt. Ich gratuliere den Preisträger*innen für ihr teils sehr mutiges Engagement in Zeiten des Populismus und der Ausgrenzung!", lobt Eschen die Ausgezeichneten.

Gemeinsam mit Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, und der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg Doris Lemmermeier wurden die Preisträger in Potsdam gekürt.