Mehr Anerkennung für Heilerziehungspfleger

Zu dem Fachtag werden mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.
16.01.2013

Die am Fachtag beteiligten Schulen fordern die berufliche Gleichstellung von Heilerziehungspflegern mit Erziehern, damit diese in integrativen Kinder– und Jugendeinrichtungen in denselben Positionen und bei gleicher Bezahlung eingesetzt werden können. Denn in der Praxis werden hochqualifizierte Fachkräfte dringend gebraucht, vor allem angesichts der unter dem Stichwort Inklusion politisch geforderten Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und sonderpädagogischem Förderbedarf in das allgemeine Bildungssystem. Heilerziehungspfleger werden durch den Gesetzgeber aber nicht als geeignete pädagogische Fachkräfte anerkannt.
Zu dem Fachtag werden mehr als 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Vorträge und Workshops beschäftigen sich mit den aktuellen Herausforderungen an die Heilerziehungspflege und zeigen auf, welche Lösungsansätze in anderen Bundesländern verfolgt werden.
An der Fachtagung sind das Brandenburgische Bildungswerk für Medizin und Soziales, die Dietrich-Bonhoeffer-Schule Teltow, die Beruflichen Schule der AWO Premnitz und Lübbenau, die Korczak-Schule Fürstenwalde, die Berufliche Schule Lobetal, die Oberstufenzentren Neuruppin, Johanna Just Potsdam und Cottbus sowie das Europäische Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft Brandenburg beteiligt.

Mehr Informationen unter
www.fachschule-teltow.de


Pressekontakt:

Alexander Schulz, Öffentlichkeitsbeauftragter Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin,
Tel.: 03328 - 433522,

alexander.schulz@diakonissenhaus.de