Eine ältere Dame wohnt in einem Pflegeheim der Diakonie. Sie steht neben einer Pflegerin.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

In Berlin-Brandenburg werden knapp 200.000 Menschen jährlich stationär in 25 evangelischen Krankenhäusern und 15 stationären Pflegeeinrichtungen behandelt, die im Verband Evangelischer Krankenhäuser und stationärer Pflegeeinrichtungen (VEKP) zusammengeschlossen sind. Das Leistungsspektrum reicht von der Grund- über die Schwerpunkt- bis hin zur Spitzenversorgung in ausgewählten Leistungsbereichen.

Der gute Umgang mit kranken und pflegebedürftigen Menschen ist Ausdruck eines christlichen Werteverständnisses. Heilendes Handeln, Aufmerksamkeit und Wertschätzung sind die zeitgemäße Umsetzung eines diakonischen Auftrages. Evangelische Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen handeln professionell und spezialisiert. Sie stellen sich dem Qualitätswettbewerb. Zahlreiche Zertifizierungen sind Ausdruck hierfür. Im Bewusstsein ihrer sozialen Verantwortungen beteiligen sich die Mitglieder an der Ausbildung insbesondere von Fachkräften in den Gesundheits- und Pflegeberufen. Als akademische Lehrkrankenhäuser nehmen evangelische Krankenhäuser an der Ausbildung des Medizinernachwuchses teil.

Meldungen aus dem Arbeitsbereich

unter dem Motto „Herausforderungen und Aufgaben pflegerisch-diakonischer Arbeit“ hat der VEKP sein aktuelles Seminarprogramm für 2017/2018 veröffentlicht.

Der Senat hat mit der Pressemitteilung vom 11. Juli 2017 über seinen Beschluss zum Haushaltsplan 2018/2019 informiert.

Nachrichten der Mitglieder

Im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums zeigt das Evangelische Krankenhaus Lutherstift Frankfurt (Oder)/Seelow vom 27. Juli bis zum 10. September 2017 in der Klinik für Geriatrie, Heinrich-Hildebrand-Straße 22, 15232 Frankfurt (Oder), die Wanderausstellung „Martin Luther 1483 - 1546 Lebens- und Reformationsgeschichte in Zinnfiguren-Dioramen“.

Die Palliativstation der Evangelischen Kliniken Luise-Henrietten-Stift Lehnin erweitert ihre Kapazitäten von zehn auf 15 Betten. Damit entstehen künftig keine oder nur noch sehr geringe Wartezeiten für einen Platz auf der Station. „Mit der Ausweitung tragen wir dem wachsenden Bedarf nach Palliativversorgung in der Region Rechnung“, sagt Stationsleiter Helmut Reichhardt. „Gleichzeitig verstärken wir ab sofort unser Team, um auch künftig Palliativmedizin und –pflege auf höchstem Niveau anbieten zu können.“