Für Arbeitssuchende

Das Projekt „Jobbrücke Inklusion“ richtet sich an Menschen mit Behinderung jeden Alters, die sich aktuell im Prozess der Arbeitsuche befinden. Dabei spielt es keine Rolle, welchen (Aus-) Bildungshintergrund Sie mitbringen und ob Sie bereits arbeitslos sind oder sich in einer Beschäftigung befinden, die demnächst ausläuft.

Wie funktioniert die „Jobbrücke Inklusion“?

Nach der Kontaktaufnahme durch den arbeitsuchenden Menschen zur Projektkoordination, findet eine Terminvereinbarung zu einem unverbindlichen Erstgespräch statt. Das Erstgespräch findet in der Regel in der Paulsenstr. 55/56, 12163 Berlin oder in der Schönhauser Allee 141, 10437 Berlin statt. In Ausnahmefällen ist auch eine individuelle Absprache bezüglich des Ortes möglich.

Ziel des Erstgespräches ist es, über das Projekt zu informieren und Ihre individuellen Wünsche, Bedarfe und Erwartungen in Bezug auf die Arbeitsuche und die PATENSCHAFT zu erfassen. Dieses Vorgehen dient dazu, Sie bestmöglich einschätzen zu können, um eine individuelle und möglichst Gewinn bringende Vermittlung in eine PATENSCHAFT zu gewährleisten.

An das Erstgespräch schließt sich die Vermittlungsphase an, die mit einem individuellen Matching abschließt. Im Rahmen des Matchings erhalten Sie die Möglichkeit, eine_n unserer ehrenamtlichen PAT_INNEN kennenzulernen. Im Regelfall beginnt nun die PATENSCHAFT.

Die Beratungsgespräche im Rahmen der PATENSCHAFT finden nach individueller Absprache zwischen Ihnen sowie den jeweiligen PAT_INNEN statt.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Projektkoordination.