Jobbrücke Inklusion

Die „Jobbrücke Inklusion“ ist ein berlinweites Projekt, welches, getragen durch das Engagement zahlreicher ehrenamtlich aktiver Menschen, einen Betrag zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben leistet. Wir sehen Behinderung in diesem Kontext nicht als individuell zugeschriebenes Phänomen sondern als Produkt, welches aus fehlender Sensibilität der gesellschaftlichen Teilsysteme für die vielfältigen Ausprägungen menschlichen Lebens resultiert.

Mit dem Projekt „Jobbrücke Inklusion“ wollen wir diesem Umstand Rechnung tragen, die berufliche Integration/Rehabilitation von Menschen mit Behinderung fördern und deren Grad der Partizipation am Allgemeinen Arbeitsmarkt erhöhen.

Was kann die „Jobbrücke Inklusion“ bieten?
Nach der individuellen Vermittlung der PATENSCHAFTEN zwischen arbeitsuchenden Menschen mit Behinderung und den ehrenamtlich Engagierten beginnt die gemeinsame Arbeit an den vereinbarten Zielen. Die PATENSCHAFT stellt dabei einen Raum dar, in dem die PAT_INNEN den arbeitsuchenden Projektteilnehmenden als Begleiter_innen zur Seite stehen. Die Projektteilnehmenden bringen Themen in die PATENSCHAFT ein, bei deren Bearbeitung sie sich Unterstützung wünschen. Die PAT_INNEN begleiten die arbeitsuchenden Menschen bei der Ausarbeitung von Lösungswegen. Zur eigentlichen Bearbeitung der eingebrachten Themen ist jedoch die Initiative und eigenständige Arbeitsweise der Projektteilnehmenden notwendig. Die grundlegende Idee einer jeden PATENSCHAFT ist durch die Haltung „Hilfe zur Selbsthilfe“ gekennzeichnet.

Alle PATENSCHAFTEN werden durch die Projektkoordination begleitet und unterstützt.

>> Das Projekt in einfacher Sprache

>> Für Engagementinteressierte

>> Für Arbeitssuchende

 

Finanziert wird das Projekt mit Mitteln des Landes Berlin aus dem Europäischen Sozialfonds sowie Eigenmitteln des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.