David, 19 Jahre, hat ein FSJ in einer Kita der Diakonie gemacht

David macht einen BFD bei der Diakonie. Hier spielt er gerade mit Kindern aus seiner Kita
David über sein FSJ bei der Diakonie: "Ich habe auf jeden Fall eine Menge über Kinder und Menschen im Allgemeinen gelernt und es hat mir geholfen, meinen Studienplatz zu bekommen."

Wir haben David ein paar Fragen zu seinen Erfahrungen gestellt.

Beschreibe kurz das Besondere an deiner Einsatzstelle und den Bewohner/innen oder Besucher/innen deiner Einsatzstelle.

David: Was ich besonders an meiner Kita mag ist, dass sie so klein ist. Ich habe mehr das Gefühl von Persönlichkeit beim Arbeiten und ich fühle mich sehr selten überfordert aufgrund der Anzahl der Kinder. Die Kinder sind auf jeden Fall das Beste, ich weiß nicht ob es besonders ist, aber so von ihnen gemocht und geliebt zu werden ist für mich einfach der Grund warum ich die Stelle gewählt habe und warum ich auch in schwierigen Zeiten nicht abgebrochen habe.

 

Was waren die besonderen Herausforderungen in deinem Arbeitsfeld, was fiel dir schwer?

David: Eigentlich gab es nur eine wirklich große Herausforderung, die mit den 2 eher schwierigen Kolleginnen klarzukommen. Man muss lernen auf Menschen einzugehen und sich selbst anzupassen, aber auch mal einen Konflikt führen können. Ansonsten war es natürlich manchmal hart, wenn viele Kolleginnen krank waren und man stark unter Stress stand, weil die Kinder eben doch eine Menge Aufmerksamkeit erfordern, damit bin ich allerdings immer besser im Laufe des Jahres zurechtgekommen.

 

War der Freiwilligendienst für dich persönlich hilfreich oder weiterführend?

David: Ich habe auf jeden Fall eine Menge über Kinder und Menschen im Allgemeinen gelernt. Wichtig war auch das ich ein Einblick ins Arbeitsleben gehabt habe. Das FSJ ist insofern hilfreich, als dass es mir beim Bekommen meines Studienplatzes geholfen hat (Soziale Arbeit).

 

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