Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen von Brot für die Welt aus der Region.

Die evangelische Kirche und die Diakonie stellen in einem ersten Schritt vier Millionen Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Westdeutschland bereit. Gemeinsam mit Diakonie Deutschland und Diakonie Katastrophenhilfe rufen wir weiterhin zu Spenden für die Opfer der Unwetter-Katastrophe auf.
Täglich ereignen sich auf der Welt Naturkatastrophen, Krisen und Konflikte. Auch Deutschland ist von Überschwemmungen mit verheerenden Folgen heimgesucht worden. Katastrophen dürfen nicht vergessen werden! Ob wir davon erfahren, ist von der medialen Berichterstattung abhängig. Über viele Katastrophen wird erst gar nicht berichtet oder sie geraten nach kurzer Zeit in Vergessenheit. Mit der Sommeraktion „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ rücken Diakonie Katastrophenhilfe (DKH) und Caritas International diese Krisen in den Vordergrund.
Wasser ist eine lebenswichtige Ressource und der Zugang dazu seit 2010 ein Menschenrecht. Doch nicht erst seitdem ist klar: Wasser ist ungerecht verteilt. Fast 800 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, währenddessen in Deutschland im Schnitt jede Person 4.000 Liter Wasser pro Tag durch ihren Konsum verbraucht. Der Klimawandeln hat auf diese, ohnehin dramatische Situation einen extrem verstärkenden Effekt, dessen Folgen auch in Berlin und Brandenburg nicht mehr zu übersehen sind.
Über 35 Prozent der Weltbevölkerung lebte im Jahr 1990 in extremer Armut. Heute sind es rund zehn Prozent. Entwicklung wird in Deutschland gerne als Märchen abgehakt. Passend zum Tag des Märchens zeigt Brot für die Welt, dass der deutsche Entwicklungspessimus ein Trugschluss ist.
Die Heiligabend-Kollekte geht an Brot für die Welt für die Aktion "Kindern Zukunft schenken". Denn für viele Kinder ist in diesem Jahr die Zukunft unsicher geworden – hier, aber vor allem in vielen Ländern des Südens.
Die Corona-Pandemie droht die Welt in die größte gesundheitliche, ökonomische und soziale Krise seit dem zweiten Weltkrieg zu stürzen. Ihre Folgen treffen auch dieses Mal die Ärmsten der Armen. Brot für die Welt hat seine Arbeit auf COVID-19 angepasst - in den Projekten, aber auch regional in Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz.
Was macht der Landesverband der Diakonie? Wie und wo arbeiten Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen zusammen? Diese und viele weitere Fragen stellten sich 20 Vikarinnen und Vikare (Pfarrer*innen in Ausbildung) der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in dieser Woche in ihrem "Begleitkurs Diakonie".
In Corona-Zeiten ist das Geben in Gottesdiensten schwierig geworden. Durch die Corona-Maßnahmen wurden Kirchen geschlossen und Gottesdienste abgesagt. Gottesdienste finden zurzeit anders statt als gewöhnlich – telefonisch, digital oder per Post und auf vielen anderen Wegen.
Brot für die Welt-Referentin am Diakonischen Werk, Christiane Albrecht, und BFDlerin Annabelle haben gemeinsam ein Brot gebacken, um sich auf die Aktion einzustimmen.