Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen von Brot für die Welt aus der Region.

Die Corona-Pandemie droht die Welt in die größte gesundheitliche, ökonomische und soziale Krise seit dem zweiten Weltkrieg zu stürzen. Ihre Folgen treffen auch dieses Mal die Ärmsten der Armen. Brot für die Welt hat seine Arbeit auf COVID-19 angepasst - in den Projekten, aber auch regional in Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz.
Was macht der Landesverband der Diakonie? Wie und wo arbeiten Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen zusammen? Diese und viele weitere Fragen stellten sich 20 Vikarinnen und Vikare (Pfarrer*innen in Ausbildung) der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in dieser Woche in ihrem "Begleitkurs Diakonie".
In Corona-Zeiten ist das Geben in Gottesdiensten schwierig geworden. Durch die Corona-Maßnahmen wurden Kirchen geschlossen und Gottesdienste abgesagt. Gottesdienste finden zurzeit anders statt als gewöhnlich – telefonisch, digital oder per Post und auf vielen anderen Wegen.
Brot für die Welt-Referentin am Diakonischen Werk, Christiane Albrecht, und BFDlerin Annabelle haben gemeinsam ein Brot gebacken, um sich auf die Aktion einzustimmen.
Deutschland nimmt insgesamt 243 Kinder und ihre Familienangehörigen aus griechischen Flüchtlingslagern auf. Das ist ein Ergebnis der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern am Freitag in Erfurt.
Globale Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden. Die Agenda 2030 schafft die Grundlage für einen weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und Rahmen der weltweiten natürlichen Ressourcen.
„Der Sturm war ungewöhnlich heftig und trifft die Menschen mitten in der Corona-Pandemie. Wie extrem die Belastung für die Bevölkerung ist, können wir uns kaum vorstellen. Bisher sind noch keine ausreichenden Ressourcen vor Ort vorhanden, um diese Katastrophe zu bewältigen“, beschreibt Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe die herausfordernde Situation.
Krisen kennt die karibische Inselnation Haiti: In der nahen Vergangenheit wurde das Land von schweren Erdbeben erschüttert und von Tropenstürmen verwüstet. Erfahrung hat die Bevölkerung auch mit der Cholera-Epidemie. An Ärzten und Krankenhäusern mangelt es dennoch. Ein Brot für die Welt Projekt trägt zur Vorsorge gegen das Corona-Virus bei.
Die Diakonie, die Diakonie Katastrophenhilfe (DKH) und der evangelische Entwicklungsdienst Brot für die Welt (BfdW) bilden einen globalen Dreiklang, um dieser bedrohlichen weltweiten Pandemie entgegenzuwirken.