Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Meldungen der Mitglieder des Verbands Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (VETK).

Zum internationalen Weltflüchtlingstag traf sich Direktorin Barbara Eschen mit Vertreterinnen vom VETK und Senat in einer Modellkita für Kinder mit Fluchterfahrung. Das integrative Konzept sieht hier vor, Kita aus herkömmlichen Familien und Kinder mit Fluchterfahrung gemeinsam zu betreuen.
In den Berliner Kindertagesstätten werden seit 2015 vermehrt Kinder aus geflüchteten Familien aufgenommen. Dies stellt viele Einrichtungen vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Sprachförderung, Eltern-Zusammenarbeit und der Austausch über unterschiedliche Erziehungskonzepte zählen dazu, ebenso wie das Wissen um die Wohn- und Lebenssituation von geflüchteten Familien, um den rechtlichen Status und mögliche Folgen traumatisierender Fluchterfahrungen.
Diakoniedirektorin Barbara Eschen übergab Ende Mai der Präsidentin des Brandenburger Landtags eine Unterschriftensammlung zur Finanzierung der Betreuungszeiten und Sicherung der Bildung in den Kitas.
Am 28. Mai konnte die Berliner Rahmenvereinbarung über die Finanzierung und Leistungssicherstellung der Tageseinrichtungen durch die Liga der freien Wohlfahrtspflege neu unterzeichnet werden.
Mit dem Appell „7,5 Stunden sind nicht genug“ fordern Brandenburger Kitaträger von der Landesregierung eine Änderung des Kitagesetzes (KitaG). Fachbereichsleiterin Astrid Engeln vertrat dabei das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg, Fachreferentin Svenja Gottschling unterstützte sie.
Wir brauchen mehr Kitaplätze und bessere Bezahlung der Fachkräfte in den Berliner Kitas. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unterstützte die von einer Berliner Elterninitiative ( https://kitakriseberlin.org ) organisierte Demo am 26. Mai.
Mit der Einführung der Ehe für alle erreichte unsere Gesellschaft im vergangenen Jahr einen neuen Meilenstein der Toleranz und Vielfalt. Die Sexualität ist bereits im Kindesalter Teil eines jeden Menschen und stellt schon Erzieher*innen in Kindertageseinrichtungen oft vor große Herausforderungen. Eine Broschüre soll jetzt helfen. „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ lautet der Titel der Broschüre der Bildungsinitiative QUEERFORMAT. Sie soll nun Erzieher*innen ermöglichen den verschiedenen Lebensformen, Traditionen und Lebenseinstellungen der Familien und den Kindern gerecht zu werden.
Seit Dezember 2017 ist Susanne Przybilla als Referentin im Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (VETK) tätig. Zusammen mit Svenja Gottschling wird sie sich vor allem um die Belange unserer Brandenburger Kitas kümmern.
In Deutschland erreicht der Personalbestand in der Kinder- und Jugendhilfe immer wieder neue Höchststände und schon längst spricht man in diesem Zusammenhang von einem eigenen Teilarbeitsmarkt. Allerdings zeichnen sich zunehmend Herausforderungen bei der Gewinnung von persönlich und fachlich geeigneten Fachkräften, wie aber auch bei deren Aus- und Weiterbildung, deren Bindung an das ausgewählte Arbeitsfeld und / oder den Träger der Einrichtung oder Dienste ab.