Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Meldungen des Verbands Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (VETK).

Die Kollekte am Palmsonntag ist bestimmt für die Arbeit in den evangelischen Kindertagesstätten.
Auch Erzieher*innen können sich mit Covid-19 anstecken. Die zuständige Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat endlich unsere Forderungen umgesetzt und in Abstimmung mit dem Finanzsenat und der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung für die Mitarbeitenden in den Berliner Kitas FFP2-Masken kostenfrei zur Verfügung gestellt - sieben pro pädagogischem Mitarbeitenden.
Die LIGA der Wohlfahrtsverbände und der Dachverband der Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) fordern vom Senat ein Umdenken bei der Kitabetreuung. In ihrem Vorschlag „Zugang erweitern – Schutz ermöglichen – Planbarkeit zusichern“ setzen sie sich für ein Ende der Betreuung nach der Liste der systemrelevanten Berufe ein und schlagen stattdessen ein sogenanntes „Wechselmodell“ vor. Es soll ab dem 15. Februar 2021 gelten.
Wie gewohnt finden Sie im Newsletter des Arbeitsbereichs Kindertagesstätten im DWBO Aktuelles aus Fachpolitik und Wissenschaft für und rund um evangelische Kitas und Kita-Träger in Berlin, Brandenburg und schlesischer Oberlausitz. Nicht zuletzt erfahren Sie Neues aus der VETK-Geschäftsstelle. Zum Jahresstart haben wir das Wichtigste, auch außerhalb von Corona-Themen, in unserer neuen Ausgabe der VETK-Notizen, die Sie auch in unserem Online-Archiv nachlesen können, zusammengefasst
Kommentar zur den aktuell beschlossenen Maßnahmen des Berliner Senats zur Eindämmung der Covid-Infektionen in den Kindertageseinrichtungen
Das vom VETK umfassend überarbeitete Datenschutz-ABC sowie die dazugehörende Handreichung für die Erstellung eines Datenschutzkonzeptes können Sie ab sofort bei uns bestellen. Die Überarbeitung wurde aufgrund der Anpassung des Datenschutzgesetzes der EKD (DSG der EKD) an die im Mai 2018 eingeführte EU Datenschutz Grundverordnung (DW-GVO) vorgenommen.
Am Ende eines für alle Beteiligten im Kitasystem sehr anstrengenden Jahres müssen noch einmal Verabredungen für die Kitas im anstehenden harten Lockdown und in der Zeit danach getroffen werden. Alle Beteiligten brauchen für die nächsten Tage, aber auch für die Zeit ab dem 11. Januar ein Mindestmaß an Planungsperspektive.
Berlin bereitet sich auf einen erneuten Lockdown vor, dabei sollen Kindertageseinrichtungen geöffnet bleiben. „Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg mit mehr als 130 Trägern von evangelischen Kindertageseinrichtungen möchte seinen Beitrag leisten, dass der neue Lockdown wirklich wirkt. Zugleich brauchen viele Kinder den Alltag in ihrer Kita mit ihren Freunden und den Bildungsangeboten. Da ist ein Spagat! Wir brauchen sehr schnell klare Aussagen vom Berliner Senat, wie die Betreuung geleistet werden soll“, sagt Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg.
Wie kann man in der Corona-Zeit in Kontakt bleiben und anderen eine kleine Freude bereiten? Diakonie-Direktorin Barbara Eschen hatte die Idee zu einem kleinen 12-seitigen Faltblatt im Taschenformat mit der Weihnachtsgeschichte. Das Heftchen wurde an rund 350 evangelische Kindertageseinrichtungen in Berlin und Brandenburg verschickt. Viele Kinder haben es mit kreativen bunten Zeichnungen verschönert.
Nach Aussagen der Senatsverwaltung für Bildung will das Land Berlin demnächst acht mobile Teststellen für Corona-Schnelltests einsetzen, um das Personal von Kitas und Schulen zu testen. „Das begrüßen wir als Dachverband von mehr als 130 Trägern von evangelischen Kindertageseinrichtungen“, sagt Diakoniedirektorin Barbara Eschen.