Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Meldungen der Mitglieder des Verbands Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (VETK).

Der Kirchenkreis Oderland Spree - Fachberatung EKKOS und Barnim Uckermark, der Verein Oberlinhaus und der Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder laden ein zum Regionalen Bildungstag evangelischer Kitas zum Thema Kinderschutz/Kindeswohlgefährdung. Dozent Hans Leitner steht für Fragen und Unsicherheiten bereit.
Zur Einweihung der neuen Germendorfer Kita "Pusteblume" kamen am 27. Juli mehr als 60 Gäste. Ralf Opitz und Dietrich von Buch, Vorstandsmitglieder im Regionalverband Nordbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Alexander Laesicke, hielten Grußworte. Die Kita-Kinder sangen ein selbstgedichtetes Lied über die Pusteblumenkinder.
Dem Team des evangelischen Kindergartens in Mahlsdorf wurde im Juni das Beta Gütesiegel verliehen. Das Siegel wird der Bundesvereinigung der evangelischen Kitas (BETA) sowie vom Verband der evangelischen Tageseinrichtungen für Kinder (VETK) Berlin – Brandenburg - schlesische Oberlausitz verliehen. Durch die Auszeichnung wird die konzentrierte und beharrliche Arbeit an einer guten Qualität in der Kita gewürdigt.
Gute Qualität zu leisten, obwohl nur knappe Ressourcen zur Verfügung stehen - das ist die Situation, der sich Kindertageseinrichtungen in Brandenburg stellen müssen. "Kitas im Spagat zwischen Kosten und Qualität" hieß daher auch der Fachtag, zu dem das Diakonische Werk gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz am 26. Juni nach Woltersdorf eingeladen hatte.
Die Diakonie zieht ein vorsichtig optimistisches Fazit aus dem Kita-Gipfel, zu dem Bildungssenatorin Scheeres am Freitag in Berlin eingeladen hatte. Um den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz erfüllen zu können, wurde ein Bündel von Maßnahmen beraten.
Zum internationalen Weltflüchtlingstag traf sich Direktorin Barbara Eschen mit Vertreterinnen vom VETK und Senat in einer Modellkita für Kinder mit Fluchterfahrung. Das integrative Konzept sieht hier vor, Kita aus herkömmlichen Familien und Kinder mit Fluchterfahrung gemeinsam zu betreuen.
In den Berliner Kindertagesstätten werden seit 2015 vermehrt Kinder aus geflüchteten Familien aufgenommen. Dies stellt viele Einrichtungen vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Sprachförderung, Eltern-Zusammenarbeit und der Austausch über unterschiedliche Erziehungskonzepte zählen dazu, ebenso wie das Wissen um die Wohn- und Lebenssituation von geflüchteten Familien, um den rechtlichen Status und mögliche Folgen traumatisierender Fluchterfahrungen.
Diakoniedirektorin Barbara Eschen übergab Ende Mai der Präsidentin des Brandenburger Landtags eine Unterschriftensammlung zur Finanzierung der Betreuungszeiten und Sicherung der Bildung in den Kitas.
Am 28. Mai konnte die Berliner Rahmenvereinbarung über die Finanzierung und Leistungssicherstellung der Tageseinrichtungen durch die Liga der freien Wohlfahrtspflege neu unterzeichnet werden.
Mit dem Appell „7,5 Stunden sind nicht genug“ fordern Brandenburger Kitaträger von der Landesregierung eine Änderung des Kitagesetzes (KitaG). Fachbereichsleiterin Astrid Engeln vertrat dabei das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg, Fachreferentin Svenja Gottschling unterstützte sie.