Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Was ist, wenn ich meinen Bescheid vom Jobcenter nicht verstehe? Wie kann ich Widerspruch gegen einen Bescheid einlegen? Für unsere Zeitschrift Diakonie für Sie haben wir Nora Freitag bei ihrer Arbeit begleitet. Sie berät Berlinerinnen und Berliner kostenlos in allen Fragen zu den Themen Hartz IV und Arbeitslosengeld II.
Was soll ich tun, wenn in meiner Umgebung fremdenfeindliche und rassistische Kommentare fallen? Soll ich mich einmischen? Ja, sagt Dr. Ingmar Dette, Leiter des Diakonie-Projekts „Demokratie gewinnt! In Brandenburg!“. Er schult Mitarbeitende aus Einrichtungen von Diakonie und Kirche im Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und berät Einrichtungen und Kirchengemeinden vor Ort.
"Wir schaffen das", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, als es um den Zuzug der vielen Geflüchteten ging. Das das stimmt, zeigen die vielen Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe. Ein Beispiel: Ökumenisches Willkommen Wannsee - kurz ÖWW. Hier arbeiten rund 120 Menschen ehrenamtlich, um Geflüchteten das Ankommen in Deutschland zu ermöglichen. Und das mitten im Urlaubsidyll am Wannsee.
Bei der Diakonie können Geflüchtete einen Bundesfreiwilligendienst leisten. Einer von ihnen ist Salar. Der junge Mann floh aus Syrien und bringt seine Erfahrungen und seine Fähigkeiten in der Flüchtlingsarbeit einer Kirchengemeinde in Frankfurt (Oder) ein.
Die Initiative „Arbeit durch Management/Patenmodell“ der Diakonie eröffnet am 23. Mai eine wöchentliche Sprechstunde für Geflüchtete. Kostenlos bekommen Neu-Berlinerinnen und -Berliner ein umfassendes und bedarfsgerechtes Coaching durch erfahrene Patinnen und Paten aus der Berliner Wirtschaft und Verwaltung.
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bezieht Stellung zum Masterplan Integration und Sicherheit des Berliner Senats. Diakoniedirektorin Barbara Eschen begrüßt die Grundhaltung des Berliner Senats, der sich im Masterplan Integration und Sicherheit zeigt: „Flüchtlinge werden als Bereicherung und Chance für die Stadtgesellschaft gesehen. Als Diakonie begrüßen wir das.“
Mit der mobilen Beratung bietet das Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise (BALZ) ein unabhängiges Informations- und Beratungsangebot vor den Jobcentern. Dabei geht es um Beschwerden von Hartz IV-Empfänger_innen über unzureichenden Service und nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Behörde. In diesem Jahr fördert erstmals das Land Berlin das Angebot.
Noch nie gab es so viele Schlafplätze für Obdachlose in der Berliner Kältehilfe, wie in dieser Saison: Insgesamt gab es ca.105.000 Übernachtungen obdachloser Menschen. In diesem Jahr waren 35 Angebote vertreten, davon 22 Notübernachtungen und 13 Nachtcafés. Durchschnittlich standen pro Nacht 226 Plätze mehr zur Verfügung als im Vorjahr. Das waren im Durchschnitt 760 Plätze pro Nacht, an Spitzentagen sogar bis zu 836 Plätze.
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz bezieht Stellung zum Bericht zum Monitoring Soziale Stadtentwicklung 2015, den die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gestern veröffentlicht hat.
Am 21. April 2016 laden der Kitafachverband VETK und das Projekt "Demokratie gewinnt! In Brandenburg!" zum Fachtag nach Potsdam.