Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Am 24. September ist es wieder so weit. Der 19. Bundestag wird gewählt und eine neue Regierung bildet sich. Ihnen ist eine soziale Gesellschaft von Bedeutung, doch Sie wissen nicht welche Partei Ihren Standpunkt am besten vertritt? Dann wird Ihnen der Sozial-O-Mat weiter helfen können!
Zu den veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Armut in Deutschland erklärt Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz und Diakoniedirektorin: "Trotz guter wirtschaftlicher Lage und niedriger Arbeitslosenzahlen stagniert die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von fast 16 Prozent auf hohem Niveau. Diese Zahlen sind ein bedrückendes Zeugnis für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der letzten Jahre."
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg ist Gründungsmitglied des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander einzusetzen und sich am Protest gegen den Neonaziaufmarsch am 19. August 2017 in Berlin-Spandau zu beteiligen.
Die Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg ist ein Ort der lebendigen Begegnung. Am 7. Mai gab es dort einen kritischen Vortrag zum Thema "Kamerun – Fluchtgrund Homosexualität". Anschließend wurde gemeinsam beim Dinner International zu Abend gegessen.
Mit ihrem Positionspapier Armut und Gesundheit wendet sich die Nationale Armutskonferenz im Vorfeld der Bundestagswahl an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft. Neben den Grundsatzforderungen beleuchtet das Positionspapier die Situation von verschiedenen Gruppen, etwa den Empfänger*innen von Hartz IV und Sozialhilfe, Asylsuchenden, Geflüchteten und wohnungslosen Menschen.
„Wohnungslos kann jede*r werden“ – unter diesem Titel stellt das Diakonische Werk-Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in einem Kurzfilm beispielhaft die Arbeit der Mitglieder im Bereich der Wohnungsnotfallhilfe in Berlin vor und macht online auf die Angebote für Betroffene und ihre Angehörigen aufmerksam.
Damit geflüchtete Frauen und ihre Kinder in Flüchtlingsunterkünften vor Gewalt besser geschützt werden können, hat die Landesregierung Mitte 2016 die landesweite Koordinierungsstelle „Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in Brandenburg“ initiiert. Das Projekt befindet sich seit dem 1. März 2017 in Trägerschaft des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Eine gerechte Steuerpolitik, gute Arbeit statt prekäre Beschäftigung und Sozialleistungen, die zum Leben reichen – das fordern die Veranstalter des zweiten Armutskongresses in ihrem gemeinsamen Aufruf. Der Paritätische Gesamtverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Nationale Armutskonferenz wollen damit anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl zeigen, auf welche Politik es ankommt, um Armut wirkungsvoll einzudämmen.
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg ist Gründungsmitglied des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander einzusetzen und sich dem Aufmarsch rechter Gruppierungen entgegenzustellen: Am 1. Juli um 15.30 Uhr auf dem Monbijouplatz.