Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Die Diakonie Berlin-Brandenburg ist am Sonntag, den 27.05.2018, nach dem Gottesdienst auf die Straße gegangen für eine offene Gesellschaft ohne Hass. Gemeinsam mit dem Berliner Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin haben 25.000 Teilnehmende, unter anderen auch Diakoniedirektorin Barbara Eschen und Vorstandsmitglied Martin Matz ein Zeichen gesetzt und Gesicht gezeigt und sich damit dem Aufmarsch der AfD am Berliner Hauptbahnhof entgegengestellt.
Unter dem Motto "Berlin trägt Kippa" ruft die Berliner Jüdische Gemeinde für Mittwoch, den 25. April um 18 Uhr alle Berlinerinnen und Berliner zur Solidaritätskundgebung vor dem Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80 auf. Bischof Markus Dröge ist mit dabei. Hintergrund ist der gewalttätige Übergriff auf zwei Kippa tragende Männer am Abend des 17.04. in Berlin-Prenzlauer Berg.
Unter dem Motto "Wohnen ist Menschenrecht für alle" ruft die Nationale Armutskonferenz gemeinsam mit dem Bündnis "Auf Recht Bestehen" zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 30. April bis 6. Mai 2018 auf. Die fehlende Umsetzung des Rechts auf Wohnen sei ein wesentliches Problem der Grundsicherung und der von ihr Abhängigen, so die Initiatoren.
Trotz winterlicher Temperaturen kamen auf der Kundgebung für ein weltoffenes und tolerantes Berlin Anfang März rund 300 Menschen zusammen, um dem zunehmenden Fremdenhass entgegenzutreten und sich für ein buntes und tolerantes Berlin einzusetzen.
„Das Alarmsignal der Essener Tafel ist eindeutig: Die Tafeln dürfen nicht länger Ausputzer der Nation sein. Die staatlichen Transferleistungen für Menschen, die von Armut betroffen sind, müssen deren Existenz zuverlässig sichern“, sagt Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz und Diakoniedirektorin in Berlin-Brandenburg.
Seit fast eineinhalb Jahren läuft das Projekt „Potenziale vernetzen – Inklusion stärken: Personal- und Organisationsentwicklung in der Eingliederungs- und Wohnungslosenhilfe“. Das Ziel: Fach- und Führungskräfte aus beiden Arbeitsfeldern auf aktuelle und künftige Herausforderungen vorzubereiten.
Sie kennen Menschen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise gegen Diskriminierung einsetzen, die hinsehen und sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen, Zivilcourage zeigen? Wir zeichnen Einzelpersonen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit oder ihr couragiertes Eingreifen aus.
Die Fortbildung richtet sich an alle haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in Diakonie und Kirche in Berlin und Brandenburg. Es soll die Teilnehmenden dabei unterstützen, sich besser in der Welt der sozialen Medien zu bewegen. Das Basisseminar bietet eine Einführung in die sozialen Medien sowie deren Auswirkungen auf unseren (Berufs-)Alltag. In einem Vertiefungsseminar erlangen die Teilnehmenden Kenntnisse und Handlungsstrategien zum Umgang mit Fake News, Hate Speech und rechtspopulistischen Positionen im Netz.
Auch in diesem Jahr hat die Diakonie Berlin-Brandenburg als Kooperationspartner Frank Zanders 23. Weihnachtsfeier für obdachlose und bedürftige Menschen unterstützt. Am 19. Dezember 2017 war es wieder so weit: Im Hotel Estrel Berlin (Convention Center) fand das alljährliche Fest für und mit 3.000 bedürftigen Menschen statt.
Die Fahne „Frei leben – ohne Gewalt“ wehte am 25. November vor dem Diakonischen Werk in Berlin-Steglitz. „Terre des Femmes“ ruft jedes Jahr am 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, dazu auf, mit einer Fahne ein sichtbares Zeichen zu setzen. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz beteiligte sich an der Aktion. Schwerpunkt 2017: Mädchen schützen! Weibliche Genitalverstümmelung gemeinsam überwinden.