Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Nach zweijähriger Laufzeit endet das Projekt Kältehilfeoffensive im Juli 2019. Zur Abschlussveranstaltung am 25.06. sprachen Vertreter*innen aus Diakonie und Kirche über die Ergebnisse. Diakoniedirektorin Barbara Eschen würdigt die gute Arbeit und dankt den Initiatoren und der Projektleiterin Sabrina Niemietz. Zum Ende des Projektes wurde ein Leitfaden zur Initiierung und Betrieb eines Nachtcafés präsentiert, der das geballte Erfahrungswissen der in der Kältehilfe aktiven Gemeinden im Sprengel Berlin bündelt, wertvolle Tipps gibt und Netzwerkadressen anbietet sowie Ablaufhilfen und Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt.
Die anonyme Kriseneinrichtung für Mädchen und junge Frauen PAPATYA macht durch ihre Onlineberatung SIBEL vor den Sommerferien auf ihre Kampagne gegen Zwangsheirat aufmerksam. Mit der Veröffentlichung des Kurzfilms möchte sie Mädchen und junge Frauen ermutigen, sich vor einer Zwangsheirat und Verschleppung Hilfe und Beratung zu holen.
Wir, das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO), sind mit einem Stand beim dritten Sozialgipfel der Landesarmutskonferenz Brandenburg (lak) dabei!
Mit dem Schwerpunkt, Kirchengemeinden zu unterstützen, die in der Kältehilfe aktiv sind oder es werden wollen, initiierte das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz im August 2017 das Projekt Kältehilfeoffensive. Nach zweijähriger Laufzeit endet das Projekt im Juli 2019. Neben vielen weiteren Ergebnissen ist ein Leitfaden entstanden, der das geballte Erfahrungswissen der in der Kältehilfe aktiven Gemeinden im Sprengel Berlin bündelt. Er bietet grundlegende Hinweise dazu, was für die Initiierung und den Betrieb eines Nachtcafés im Rahmen der Kältehilfe wichtig ist.
Bei der Demonstration am 19. Mai 2019 warb Diakonie-Direktorin für ein Europa für Alle und rief zur Wahlbeteiligung an der Euroapwahl am 26.05.2019 auf. Die Direktorin zeigt sich besorgt um das Erstarken von Rechtspopulismus und betont, das Jahresmotto der Diakonie „Haltung zeigen – Zusammenhalt fördern“ nicht nur Worte sind.
Auf dem Fachtag für Fach- und Führungskräfte der Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe kamen rund 80 Interessierte zusammen, um über die Zusammenarbeit zwischen den Hilfesystemen der Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe mit Inkratftreten des Bundesteilhabegesetzes zu sprechen.
Nach der Kritik u.a. von Diakoniechefin Barbara Eschen am Bezirksamt Lichtenberg, will dieses eine Entscheidung erneut prüfen, in dem es einem Studenten das Wohngeld kürzte. Der Student beantragte Wohngeld und gab an, dass er aufgrund seiner finanziellen Situation auch das Angebot der Tafel nutzt. Daraufhin kürzte das Bezirksamt das Wohngeld. Die Diakonie kritisierte dies scharf.
Am 15. Juni heißt es wieder überall im Land: Tische und Stühle raus und schön eindecken! Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde einladen, essen, debattieren und gemeinsam die Demokratie feiern - an hunderten Tafeln gleichzeitig, bis spät in die Nacht. Die Offene Gesellschaft versteht sich mit über 1.000 weiteren Veranstaltungen im Land als Teil einer verantwortungsbereiten Zivilgesellschaft. Zivilgesellschaftliche Organisationen wollen den Tag zu einer guten neuen Tradition machen. Die Anmeldung ist freigeschaltet. Mitmachen, zusammen kommen! Egal ob als Privatperson, Firma oder Verein.
Zur abschließenden Sitzung seiner Legislaturperiode kam das Brandenburger Bündnis für Gute Arbeit zusammen. Diakonie-Direktorin Barbara Eschen sprach sich für die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege dafür aus, dass nicht ersetzbare Kontakte zwischen Menschen insbesondere in entlegenen Regionen aufgewertet werden müssen.
Die Aktionswoche der Schuldnerberatung vom 03. bis 07. Juni 2019 stellte das Thema „Miete“ in den Mittelpunkt. Denn drastische Mietsteigerungen treiben Menschen in die Schuldenfalle. Bundesweit gehen Menschen gegen Mietpreiserhöhungen und Luxussanierung auf die Straße. Vor allem in den Ballungsgebieten wie Berlin gibt es kaum noch bezahlbaren Wohnraum. Viele Menschen sind von Wohungskündigungen bedroht, viele nehmen Schulden auf, um in ihrem Zuhause wohnen bleiben zu können, und geraten dann in Überschuldung.