Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Am 13. Oktober 2018 sind wir als Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wieder auf der Straße und geben der solidarischen Gesellschaft ein Gesicht. Denn: Wir sind viele! Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin sowie über 450 weiteren NGOs, Initiativen, Gewerkschaften, Verbänden, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaften und Vereinen treffen wir uns um 13 Uhr am Alexanderplatz.
Vor 25 Jahren wurde die erste Tafel in Berlin gegründet, heute sind es bundesweit über 940 Tafeln. Unser Diakonie-Vorstand Barbara Eschen war als Impulsgeberin eines Worshops zu dem bundesweiten Jubiläumskongress eingeladen. Mit rund 140 Ehrenamtlichen wurde ein Blick in die Zukunft gewagt.
Bei einem Pressegespräch von Diakonievorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen, Dr. Michael Krennerich (Forum Menschenrechte) und Maren Leifker ( Forum Menschenrechte) wurden die Parallelberichte präsentiert, die anlässlich einer Anhörung im September 2018 vor dem UN-Sozialausschuss in Genf eingereicht werden. Die Bundesregierung wird sich dort gegenüber den Vereinten Nationen hinsichtlich ihrer Sozialpolitik erklären müssen.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller diskutierte Mitte September mit Diakonie-Vorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen über Bausteine einer neuen sozialen Agenda und Wege, Hartz IV zu überwinden. Veranstalter war der Arbeitskreis Arbeit - Teilhabe - Gerechtigkeit in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Diakonie-Vorstand Barbara Eschen diskutiert mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller: Was sind die Bausteine einer „neuen sozialen Agenda“?
Tausende Gegendemonstranten verhinderten am 18.08.2018 den Aufmarsch zum Todestag des rechtskräftig verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß in Spandau. Auch der Diakonievorstand war durch Barbara Eschen und Martin Matz dabei und beeindruckt, eine solch große Anzahl an Unterstützern des "Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin" zu sehen.
Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin rufen wir auf zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der deutschen Vergangenheit. Wir zeigen Flagge gegen den Rudolf-Heß-Gedenkmarsch. Auch unser Vorstand Martin Matz wird dabei sein.
Wir drücken den 50 Berliner Teilnehmer*innen aus Einrichtungen der GEBEWO die Daumen. Sozial Benachteiligte, Wohnungslose, seelisch behinderte und suchtkranke Menschen kommen ab dem 29.07. ins niederländische Enschede, um an der alternativen, europaweiten Olympiade teilzunehmen.
Seit 25 Jahren schon wird das "Band für Mut und Verständigung" verliehen, dieses Bündnis setzt sich seit einem viertel Jahrhundert ein gegen Rassismus und Gewalt. Nach den gewalttätigen Übergriffe auf Migrant*innen in Hoyerswerda haben zahlreiche Verbände und Initiativen in Berlin und Brandenburg das Bündnis gegründet und unterstützt, u.a. die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Diakoniedirektorin Barbara Eschen unterstützt den Deutschen Nachbarschaftspreis und ruft dabei besonders die Initiativen aus Berlin und Brandenburg zur Bewerbung auf. Dank der Diakonie Deutschland und der nebenan.de Stiftung werden mit diesem Preis diejenigen ausgezeichnet, die sich vielerorts als Nachbarn für Nachbarn einsetzen und das WIR gestalten. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 1. Juli 2018.