Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Seit 25 Jahren schon wird das "Band für Mut und Verständigung" verliehen, dieses Bündnis setzt sich seit einem viertel Jahrhundert ein gegen Rassismus und Gewalt. Nach den gewalttätigen Übergriffe auf Migrant*innen in Hoyerswerda haben zahlreiche Verbände und Initiativen in Berlin und Brandenburg das Bündnis gegründet und unterstützt, u.a. die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Diakoniedirektorin Barbara Eschen unterstützt den Deutschen Nachbarschaftspreis und ruft dabei besonders die Initiativen aus Berlin und Brandenburg zur Bewerbung auf. Dank der Diakonie Deutschland und der nebenan.de Stiftung werden mit diesem Preis diejenigen ausgezeichnet, die sich vielerorts als Nachbarn für Nachbarn einsetzen und das WIR gestalten. Die Bewerbungsphase läuft ab sofort bis zum 1. Juli 2018.
Die Diakonie Berlin-Brandenburg ist am Sonntag, den 27.05.2018, nach dem Gottesdienst auf die Straße gegangen für eine offene Gesellschaft ohne Hass. Gemeinsam mit dem Berliner Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin haben 25.000 Teilnehmende, unter anderen auch Diakoniedirektorin Barbara Eschen und Vorstandsmitglied Martin Matz ein Zeichen gesetzt und Gesicht gezeigt und sich damit dem Aufmarsch der AfD am Berliner Hauptbahnhof entgegengestellt.
Unter dem Motto "Berlin trägt Kippa" ruft die Berliner Jüdische Gemeinde für Mittwoch, den 25. April um 18 Uhr alle Berlinerinnen und Berliner zur Solidaritätskundgebung vor dem Gemeindehaus Fasanenstraße 79-80 auf. Bischof Markus Dröge ist mit dabei. Hintergrund ist der gewalttätige Übergriff auf zwei Kippa tragende Männer am Abend des 17.04. in Berlin-Prenzlauer Berg.
Unter dem Motto "Wohnen ist Menschenrecht für alle" ruft die Nationale Armutskonferenz gemeinsam mit dem Bündnis "Auf Recht Bestehen" zu einer bundesweiten Aktionswoche vom 30. April bis 6. Mai 2018 auf. Die fehlende Umsetzung des Rechts auf Wohnen sei ein wesentliches Problem der Grundsicherung und der von ihr Abhängigen, so die Initiatoren.
Übernimmt das Jobcenter meine Miete oder muss ich umziehen? Ob die eigene Miete innerhalb der Angemessenheitsgrenzen liegt, stellt für Grundsicherungsberechtigte und ihre Berater*innen nicht zuletzt aufgrund der angespannten Wohnungsmarktlage eine zentrale Frage dar.
Trotz winterlicher Temperaturen kamen auf der Kundgebung für ein weltoffenes und tolerantes Berlin Anfang März rund 300 Menschen zusammen, um dem zunehmenden Fremdenhass entgegenzutreten und sich für ein buntes und tolerantes Berlin einzusetzen.
„Das Alarmsignal der Essener Tafel ist eindeutig: Die Tafeln dürfen nicht länger Ausputzer der Nation sein. Die staatlichen Transferleistungen für Menschen, die von Armut betroffen sind, müssen deren Existenz zuverlässig sichern“, sagt Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz und Diakoniedirektorin in Berlin-Brandenburg.
Seit fast eineinhalb Jahren läuft das Projekt „Potenziale vernetzen – Inklusion stärken: Personal- und Organisationsentwicklung in der Eingliederungs- und Wohnungslosenhilfe“. Das Ziel: Fach- und Führungskräfte aus beiden Arbeitsfeldern auf aktuelle und künftige Herausforderungen vorzubereiten.
Sie kennen Menschen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise gegen Diskriminierung einsetzen, die hinsehen und sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen, Zivilcourage zeigen? Wir zeichnen Einzelpersonen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit oder ihr couragiertes Eingreifen aus.