Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am 19. Dezember die Wärmestube in der Heilig Kreuz Kirche besucht. Zusammen mit seiner Frau Elke Büdenbender schmierte er Brote und teilte Suppe aus. In der Wärmestube der Kreuzberger Kirche verpflegt ein Team von Ehrenamtlichen unter Leitung von Pfarrer Peter Storck jeden Mittwoch bis zu 120 Gäste mit Suppe, Kaffee, Tee, Broten und Obstsalat.
Mehrere tausend Studierende aus allen Kontinenten haben seit dem Start des Studienbegleitprogramms Berlin-Brandenburg 1998 an zahlreichen Seminaren und Veranstaltungen teilgenommen. Hunderte Stipendien für "Berufsvorbereitende Praktika – und Studienaufenthalte im Heimatland“ in verschiedenen Ländern des Globalen Südens wurden vergeben. Am 9. Dezember wurde im evangelischen Studierendenzentrum „Theologisches Konvikt“ 20-jähriges Jubiläum gefeiert.
"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Vor 70 Jahren, am 10. Dezember 1948, nach den Schrecken der Entrechtung und Vernichtung von Millionen Menschen, proklamierten die Vereinten Nationen feierlich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Zahlreiche völkerrechtlich verbindliche Verträge zum Schutz von Menschenwürde und Menschenrechten sind aus ihrem Geist geboren. Dieses Jubiläum feierte Bischof Dr. Markus Dröge mit zahlreichen Beteiligten in einem Festgottesdienst am 2. Advent in St. Marien am Alexanderplatz.
Einen bewegenden Nachmittag zum Auftakt des 1. Advents erlebten die Zuhörer*innen in der vollbesetzten St.-Thomas-Kirche. Der besondere Reiz lag in der Kombination von weihnachtlicher Musik und Lesungen. Sozialsenatorin Elke Breitenbach und Sänger Frank Zander lasen authentische Texte, in denen der Künstler und Sozialpädagoge Stefan Weiller die Erfahrungen von Menschen ohne Obdach aufbereitet hatte.
Die Berliner Singakademie, die St. Thomas Gemeinde und das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz laden Sie ein zum Adventskonzert am Samstag, den 1. Dezember um 16 Uhr. Diakoniedirektorin Barbara Eschen freut sich auf interessierte Besucherinnen und Besucher: "Ich hoffe, dass sich viele Menschen diesen 1. Dezember-Nachmittag nicht entgehen lassen!"
Die Fahne „Frei leben – ohne Gewalt“ weht vor dem Diakonischen Werk in Berlin-Steglitz. „Terre des Femmes“ ruft jedes Jahr am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, dazu auf, mit einer Fahne ein sichtbares Zeichen zu setzen. Das DWBO beteiligt sich an der Aktion unter dem Motto „Frei leben - ohne Gewalt“. Schwerpunkt 2018: Jetzt Mädchen stärken! Vor allem der Ausbau und die Sicherung der Frauenhäuser sind dem Diakonischen Werk und seiner Direktorin, Barbara Eschen, dabei besonders wichtig.
Die Berliner Kältehilfe erweitert ab dem 1. November 2018 Ihre Angebote. Seit heute stehen 826 Schlafplätze zur Notübernachtung für Obdachlose bereit. Offiziell startete die Kältehilfe bereits am 1. Oktober. Seitdem standen bereits 407 Plätze zur Verfügung. Im Dezember wird die Kältehilfe 933 Notübernachtungsplätze anbieten können. Insgesamt ist geplant, in dieser Kältehilfeperiode mindestens 1.000 Plätze bereitzustellen. Die Kältehilfe wird bis zum 30. April des nächsten Jahres Notübernachtungsplätze anbieten.
Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut stellte Diakonie-Direktorin Barbara Eschen als Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz den Schattenbericht vor. Gemeinsam mit Werena Rosenke (BAG Wohnungslosenhilfe) und Erika Biehn (Betroffenenvertreterin) machte sie darauf aufmerksam, dass es zu viele arme Menschen in Deutschland gibt.
Mit welchen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass wohnungslosen und von Wohnungsnot bedrohten Menschen besser geholfen wird? Um diese Frage ging es in der Konferenz. Wochenlang tagten Fachleute in neun Arbeitsgruppen, koordiniert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Am 10.10. präsentierten sie ihre Ergebnisse. Die Teams setzten sich aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und den Berliner Bezirken zusammen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage zur Überarbeitung der Leitlinien der Wohnungslosenpolitik dienen.
Wohnungslose und Obdachlose brauchen oft Hilfestellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und Hilfesystemen um ihre Probleme zu überwinden und zu verbessern. Deshalb bedarf es gesamtstädtischer und gemeinsamer Anstrengungen - über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hinaus - um nachhaltige und wirksame Lösungsstrategien zu realisieren.