Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Die Berliner Singakademie, die St. Thomas Gemeinde und das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz laden Sie ein zum Adventskonzert am Samstag, den 1. Dezember um 16 Uhr. Diakoniedirektorin Barbara Eschen freut sich auf interessierte Besucherinnen und Besucher: "Ich hoffe, dass sich viele Menschen diesen 1. Dezember-Nachmittag nicht entgehen lassen!"
Die Fahne „Frei leben – ohne Gewalt“ weht vor dem Diakonischen Werk in Berlin-Steglitz. „Terre des Femmes“ ruft jedes Jahr am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, dazu auf, mit einer Fahne ein sichtbares Zeichen zu setzen. Das DWBO beteiligt sich an der Aktion unter dem Motto „Frei leben - ohne Gewalt“. Schwerpunkt 2018: Jetzt Mädchen stärken! Vor allem der Ausbau und die Sicherung der Frauenhäuser sind dem Diakonischen Werk und seiner Direktorin, Barbara Eschen, dabei besonders wichtig.
Die Berliner Kältehilfe erweitert ab dem 1. November 2018 Ihre Angebote. Seit heute stehen 826 Schlafplätze zur Notübernachtung für Obdachlose bereit. Offiziell startete die Kältehilfe bereits am 1. Oktober. Seitdem standen bereits 407 Plätze zur Verfügung. Im Dezember wird die Kältehilfe 933 Notübernachtungsplätze anbieten können. Insgesamt ist geplant, in dieser Kältehilfeperiode mindestens 1.000 Plätze bereitzustellen. Die Kältehilfe wird bis zum 30. April des nächsten Jahres Notübernachtungsplätze anbieten.
Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut stellte Diakonie-Direktorin Barbara Eschen als Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz den Schattenbericht vor. Gemeinsam mit Werena Rosenke (BAG Wohnungslosenhilfe) und Erika Biehn (Betroffenenvertreterin) machte sie darauf aufmerksam, dass es zu viele arme Menschen in Deutschland gibt.
Mit welchen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass wohnungslosen und von Wohnungsnot bedrohten Menschen besser geholfen wird? Um diese Frage ging es in der Konferenz. Wochenlang tagten Fachleute in neun Arbeitsgruppen, koordiniert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Am 10.10. präsentierten sie ihre Ergebnisse. Die Teams setzten sich aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und den Berliner Bezirken zusammen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage zur Überarbeitung der Leitlinien der Wohnungslosenpolitik dienen.
Wohnungslose und Obdachlose brauchen oft Hilfestellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und Hilfesystemen um ihre Probleme zu überwinden und zu verbessern. Deshalb bedarf es gesamtstädtischer und gemeinsamer Anstrengungen - über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hinaus - um nachhaltige und wirksame Lösungsstrategien zu realisieren.
Am 13. Oktober 2018 sind wir als Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wieder auf der Straße und geben der solidarischen Gesellschaft ein Gesicht. Denn: Wir sind viele! Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin sowie über 450 weiteren NGOs, Initiativen, Gewerkschaften, Verbänden, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaften und Vereinen treffen wir uns um 13 Uhr am Alexanderplatz.
Vor 25 Jahren wurde die erste Tafel in Berlin gegründet, heute sind es bundesweit über 940 Tafeln. Unser Diakonie-Vorstand Barbara Eschen war als Impulsgeberin eines Worshops zu dem bundesweiten Jubiläumskongress eingeladen. Mit rund 140 Ehrenamtlichen wurde ein Blick in die Zukunft gewagt.
Bei einem Pressegespräch von Diakonievorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen, Dr. Michael Krennerich (Forum Menschenrechte) und Maren Leifker ( Forum Menschenrechte) wurden die Parallelberichte präsentiert, die anlässlich einer Anhörung im September 2018 vor dem UN-Sozialausschuss in Genf eingereicht werden. Die Bundesregierung wird sich dort gegenüber den Vereinten Nationen hinsichtlich ihrer Sozialpolitik erklären müssen.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller diskutierte Mitte September mit Diakonie-Vorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen über Bausteine einer neuen sozialen Agenda und Wege, Hartz IV zu überwinden. Veranstalter war der Arbeitskreis Arbeit - Teilhabe - Gerechtigkeit in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.