Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut stellte Diakonie-Direktorin Barbara Eschen als Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz den Schattenbericht vor. Gemeinsam mit Werena Rosenke (BAG Wohnungslosenhilfe) und Erika Biehn (Betroffenenvertreterin) machte sie darauf aufmerksam, dass es zu viele arme Menschen in Deutschland gibt.
Mit welchen Maßnahmen können wir dafür sorgen, dass wohnungslosen und von Wohnungsnot bedrohten Menschen besser geholfen wird? Um diese Frage ging es in der Konferenz. Wochenlang tagten Fachleute in neun Arbeitsgruppen, koordiniert von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales. Am 10.10. präsentierten sie ihre Ergebnisse. Die Teams setzten sich aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und den Berliner Bezirken zusammen. Die Ergebnisse sollen als Grundlage zur Überarbeitung der Leitlinien der Wohnungslosenpolitik dienen.
Wohnungslose und Obdachlose brauchen oft Hilfestellungen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und Hilfesystemen um ihre Probleme zu überwinden und zu verbessern. Deshalb bedarf es gesamtstädtischer und gemeinsamer Anstrengungen - über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hinaus - um nachhaltige und wirksame Lösungsstrategien zu realisieren.
Am 13. Oktober 2018 sind wir als Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wieder auf der Straße und geben der solidarischen Gesellschaft ein Gesicht. Denn: Wir sind viele! Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin sowie über 450 weiteren NGOs, Initiativen, Gewerkschaften, Verbänden, Religionsgemeinschaften, Nachbarschaften und Vereinen treffen wir uns um 13 Uhr am Alexanderplatz.
Vor 25 Jahren wurde die erste Tafel in Berlin gegründet, heute sind es bundesweit über 940 Tafeln. Unser Diakonie-Vorstand Barbara Eschen war als Impulsgeberin eines Worshops zu dem bundesweiten Jubiläumskongress eingeladen. Mit rund 140 Ehrenamtlichen wurde ein Blick in die Zukunft gewagt.
Bei einem Pressegespräch von Diakonievorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen, Dr. Michael Krennerich (Forum Menschenrechte) und Maren Leifker ( Forum Menschenrechte) wurden die Parallelberichte präsentiert, die anlässlich einer Anhörung im September 2018 vor dem UN-Sozialausschuss in Genf eingereicht werden. Die Bundesregierung wird sich dort gegenüber den Vereinten Nationen hinsichtlich ihrer Sozialpolitik erklären müssen.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller diskutierte Mitte September mit Diakonie-Vorstand und Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz Barbara Eschen über Bausteine einer neuen sozialen Agenda und Wege, Hartz IV zu überwinden. Veranstalter war der Arbeitskreis Arbeit - Teilhabe - Gerechtigkeit in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Diakonie-Vorstand Barbara Eschen diskutiert mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller: Was sind die Bausteine einer „neuen sozialen Agenda“?
Tausende Gegendemonstranten verhinderten am 18.08.2018 den Aufmarsch zum Todestag des rechtskräftig verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß in Spandau. Auch der Diakonievorstand war durch Barbara Eschen und Martin Matz dabei und beeindruckt, eine solch große Anzahl an Unterstützern des "Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin" zu sehen.
Gemeinsam mit dem Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin rufen wir auf zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der deutschen Vergangenheit. Wir zeigen Flagge gegen den Rudolf-Heß-Gedenkmarsch. Auch unser Vorstand Martin Matz wird dabei sein.