Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement sind Eckpfeiler der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe in Berlin. Senatorin Elke Breitenbach ruft Ende Januar zu Deutschlands ersten "Nacht der Solidarität" auf. Hier werden von rund 3.700 Ehrenamtlichen die Menschen gezählt, die auf der Straße leben. Ziel ist es, die genauen Bedarfe zu erfahren, damit besser und zielgerichteter geholfen werden kann.
Am 20. Dezember war es wieder so weit: Im Hotel Estrel Berlin (Convention Center) fand das alljährliche Fest für und mit 2.800 obdachlosen und bedürftigen Menschen statt. Die Gäste konnten einen unvergesslichen Abend mit Gänsebraten und einer großartigen Musikshow erleben und ihre Sorgen vergessen.
Im Projekt IdeE können Geflüchtete Kontakte durch ein Ehrenamt in Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen knüpfen, um ihren Weg in die Gesellschaft zu finden und diese mitzugestalten. In einem selbstgedrehten Video kommen die Geflüchteten dabei zu Wort und erklären, warum sie sich ehrenamtlich in Deutschland engagieren und wollen damit Vorurteile aus dem Weg räumen.
In der Nacht vom 29. auf den 30. Januar 2020 findet erstmalig die Zählung obdachloser Menschen in Berlin statt. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz beteiligt sich daran, ruft seine Mitgliedsorganisationen zur Unterstützung auf und wirbt ausdrücklich für eine Beteiligung an der Zählung. "Seit langem fordern wir als Diakonie eine Obdachlosenstatistik, damit Hilfen passgenau entwickelt werden können. Die Zählung ist ein guter erster Schritt, um zu erfassen, wie viele Menschen auf der Straße Hilfe benötigen", so Diakoniedirektorin Barbara Eschen.
Die Fahne "Frei leben - ohne Gewalt" weht vor dem Diakonischen Werk in Berlin-Steglitz. "Terre des Femmes" ruft jedes Jahr am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, dazu auf, mit einer Fahne ein sichtbares Zeichen zu setzen.
Das menschenwürdige Existenzminimum ist ein allgemeines Menschenrecht. Es ist durch das deutsche Grundgesetz geschützt und vom Staat zu gewährleisten. Sanktionen in der Grundsicherung kürzen das Lebensnotwendige und machen soziale Teilhabe unmöglich. Sie können alle Menschen in der Grundsicherung treffen. Von Sanktionen sind jedes Jahr 8 Prozent der Leistungsberechtigten betroffen. Ihnen droht existentielle Not.
Warum Sanktionen Arbeitslose sozial isolieren und beruflich schaden, sehen Sie in unserem Erklärfilm. Die Diakonie fordert: Arbeitslose fördern statt ins Existenzminimum eingreifen.
Das Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin ruft für den 9. November 2019 zur Teilnahme an der Kundgebung „Für ein würdiges Gedenken!“ auf.
Am 1. Oktober startet in Berlin die Kältehilfeperiode 2019/2020. Die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Berlin (LIGA Berlin) informierte heute über die aktuelle Situation.
Anlässlich der Pressekonferenz von Frau Senatorin Breitenbach zu den neuen Ausführungsvorschriften Wohnen (AV Wohnen), die am 1. Oktober in Kraft treten, kommentiert Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: „Wir begrüßen die Neufassung der Ausführungsvorschriften. Mit den neuen Angemessenheitsgrenzen auf Grundlage des Mietspiegels 2019 bleibt das, was die Jobcenter an Mietkosten übernehmen, näher an der Realität der Mietpreisentwicklung.