Aktuelles

Am 4. und 5. Oktober trafen sich auf Einladung der Nationalen Armutskonferenz Menschen mit Armutserfahrung in Berlin. Das Treffen kurz nach der Bundestagswahl sollte den politischen Austausch und die Beteiligung von Armutsbetroffenen voranbringen.
Presse-Einladung: Anerkennung, Bezahlung, Arbeitsbedingungen in der sozialen Arbeit – darüber diskutiert das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. am 19.9. mit Spitzenpolitiker*innen aus Berlin.
Die Nationale Armutskonferenz, das Deutsche Kinderhilfswerk und der Deutsche Kinderschutzbund haben heute mehr als 37.000 Unterschriften der Online-Kampagne „Keine Ausreden mehr! Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen! #stopkinderarmut“ an die Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping übergeben. Am 16. September erfolgt die Übergabe an Katja Suding, FDP und am 19.9. an Bettina Jarasch, Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen.
Am 24. September ist es wieder so weit. Der 19. Bundestag wird gewählt und eine neue Regierung bildet sich. Ihnen ist eine soziale Gesellschaft von Bedeutung, doch Sie wissen nicht welche Partei Ihren Standpunkt am besten vertritt? Dann wird Ihnen der Sozial-O-Mat weiter helfen können!
Zu den veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Armut in Deutschland erklärt Barbara Eschen, Sprecherin der Nationalen Armutskonferenz und Diakoniedirektorin: "Trotz guter wirtschaftlicher Lage und niedriger Arbeitslosenzahlen stagniert die Armut in Deutschland mit einer Armutsquote von fast 16 Prozent auf hohem Niveau. Diese Zahlen sind ein bedrückendes Zeugnis für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der letzten Jahre."
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg ist Gründungsmitglied des Bündnisses für ein weltoffenes und tolerantes Berlin und ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf, sich für ein weltoffenes und tolerantes Miteinander einzusetzen und sich am Protest gegen den Neonaziaufmarsch am 19. August 217 in Berlin-Spandau zu beteiligen.
Die Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg ist ein Ort der lebendigen Begegnung. Am 7. Mai gab es dort einen kritischen Vortrag zum Thema "Kamerun – Fluchtgrund Homosexualität". Anschließend wurde gemeinsam beim Dinner International zu Abend gegessen.
Mit ihrem Positionspapier Armut und Gesundheit wendet sich die Nationale Armutskonferenz im Vorfeld der Bundestagswahl an Verantwortliche in Politik und Gesellschaft. Neben den Grundsatzforderungen beleuchtet das Positionspapier die Situation von verschiedenen Gruppen, etwa den Empfänger*innen von Hartz IV und Sozialhilfe, Asylsuchenden, Geflüchteten und wohnungslosen Menschen.
„Wohnungslos kann jede*r werden“ – unter diesem Titel stellt das Diakonische Werk-Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz in einem Kurzfilm beispielhaft die Arbeit der Mitglieder im Bereich der Wohnungsnotfallhilfe in Berlin vor und macht online auf die Angebote für Betroffene und ihre Angehörigen aufmerksam.