Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu den Themenfeldern des Arbeitsbereiches.

Der momentane Entscheidungsstopp des BAMF bei Asylverfahren von Menschen aus Afghanistan führt zu unerträglichen Zuständen bei den diakonischen Beratungsstellen in Berlin und Brandenburg.
Die Pandemie hat noch sichtbarer gemacht, was viele schon lange wissen: Berlin steht vor großen Herausforderungen. Soziale Ungleichheit und Armut nehmen zu. Wir als Diakonie setzen uns dafür ein, dass Berlin eine lebenswerte Stadt für alle bleibt.
Während der Podiumsdiskussion am 26. August von der LIGA Berlin "Sozialpolitik in Berlin: wie kann - wie soll es weitergehen?" machten die anwesenden Spitzenkandidat:innen der Berliner Parteien konkrete Zusagen. Diakonie-Vorständin Andrea Asch brachte als Mitglied des Spitzenverbandes der Freien Wohlfahrtspflege den Punkt unabhängige Sozialberatung ein, die akut von Kürzungen betroffen ist.
Anlässlich des 3. Jahrestages der Eröffnung der ersten Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückkehrzentren (kurz: AnkER-Zentren) in Bayern am 01.08.2018 ruft die Diakonie Deutschland gemeinsam mit anderen Organisationen dazu auf, die Erstaufnahme zukunftsweisend auszugestalten und AnkER-Zentren und konzeptionell ähnliche Einrichtungen bundesweit abzuschaffen. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO) zeichnet den Aufruf für eine zukunftsorientierte Erstaufnahme von Asylsuchenden in Deutschland mit.
Ob Fragen zum Arbeitslosengeld II ("Hartz IV"), Verständnisprobleme mit dem Bescheid oder allgemeine Probleme mit der Behörde? Das mobile Beratungsteam vom Berliner Arbeitslosenzentrum (BALZ) hilft weiter und informiert seit dem 21. Juni wieder über die individuellen Rechte - kostenlos, vertraulich und unabhängig vom Amt.
Zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche Schuldnerberatung vom 7. bis 11. Juni 2021 fordert Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (DWBO), die Länder und Kommunen auf, die Schuldnerberatungsstellen in Berlin und Brandenburg finanziell abzusichern: „Wer jetzt an der Schuldnerberatung spart, wird langfristig draufzahlen".
Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg setzt sich mit verschiedenen Aktionen für mehr Vielfalt am Arbeitsplatz ein
Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai fordert die Diakonie, das Grundrecht auf Familieneinheit für Flüchtlingsfamilien in vollem Umfang zu garantieren und umzusetzen. Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. unterstützt gemeinsam mit der Diakonie Deutschland und mehr als 200 Organisationen den Aufruf „Familien gehören zusammen“ (#familiengehörenzusammen).
Anlässlich unserer Woche der Vielfalt vom 17. bis 22. Mai lädt das Projekt "Demokratie gewinnt! In Brandenburg!" am 20.5. von 14-16 Uhr zur Online-Veranstaltung "Homosexualität und Christentum" ein.
Gemeinsame Pressemitteilung von Diakonie Deutschland und dem DWBO zur Entscheidung über den Berliner Mietendeckel