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Berliner Johanniter beteiligen sich an Kältehilfe Die Kälte hat Berlin fest im Griff. Zweistellige Minustemperaturen, dazu ein eisiger Wind ‑ die meisten Menschen versuchen, ihre Aufenthalte im Freien so kurz wie möglich zu halten. mehr…

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Berliner Stadtmission bittet um Unterstützung für die Kältehilfe - Zahl der wohnungslosen Gäste steigt Die Berliner Stadtmission bittet angesichts stark anwachsender Zahlen von obdachlosen Gästen um Unterstützung für die Kältehilfe. mehr…

VitaminB macht Station in der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo VitaminB macht Station in der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo

VitaminB macht Station in der Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo „VitaminB“ ist ein Projekt des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V., das Arm und Reich die Chance bietet, nicht nur im Namen eines Berichtes der Bundesregierung zusammen zu kommen, sondern sich auch „gesund“ zu begegnen. mehr…

 
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Von Frauen für Frauen: Veranstaltungen des Frauenzentrums Evas Arche  im März 2012 Das Ökumenischen Frauenzentrum Evas Arche e.V. veranstaltet im März eine Reihe von Workshops, Gesprächsrunden u.v.m. von Frauen für Frauen. mehr…

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Das Berliner Fest der Kirchen Am 15. Septmeber findet dieses Jahr unter dem Motto "Unter einem Himmel" das Berliner Fest der Kirchen statt. mehr…

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Qualifikation für professionelles Leitungshandeln in der Altenhilfe Potsdamer Institut für Bildung und Entwicklung (ibe) bietet Zusatzqualifikation für leitende Mitarbeitende mehr…

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Spielmarkt Potsdam: Fortbildungsveranstaltung aus der Praxis für die Praxis Zum Bildungsforum Internationaler Spielmarkt Potsdam treffen sich Pädagog/innen, Erzieher/innen, Pfarrer/innen, Diakon/innen und Ehrenamtliche am 4. und 5. Mai in Potsdam auf der Insel Hermannswerder. mehr…

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Trauer braucht Begleitung - Der Hospizdienst Potsdam bietet Trauerbegleitung nach Suizid Ab Mittwoch, 8. Februar 2012 bietet der Hospiz- und Palliativberatungsdienst Potsdam eine Gruppe für Trauernde, die einen Angehörigen durch Suizid verloren haben. mehr…

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Das Kronenkreuz - Marke Diakonie

Entwickelt wurde das Kronenkreuz von Professor Richard Boeland von der Kunstschule Berlin.

Er hatte es 1925 für den Vorläufer des Diakonischen Werkes, für die "Innere Mission" entworfen.

Wie kam es dazu? 1848 versammelten sich 500 Theologen und Laien in Wittenberg, um über die Gründung eines deutschen evangelischen Kirchenbundes zu beraten. Schon damals wurde die "Innere Mission" in den Aufgabenkatalog des geplanten Kirchenbundes aufgenommen. 1849 wurde dann ein Central - Ausschuss für die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche eingesetzt. An erster Stelle der Aufgaben stand, dass die Arbeit der Inneren Mission bekannter werden muss. Denn, so heißt es in einem Rundschreiben: "Es gibt in unserem deutschen Vaterlande noch ganze Landstriche und ganze Schichten der Gesellschaft, für die der Gedanke der Inneren Mission ein toter ist, die den Namen derselben kaum gehört und die, wenn sie ihn gehört, nur die fremdartigsten Vorstellungen damit verbinden. In diesen Gegenden und diesen Volkskreisen muss es Licht werden."

Ein gemeinsames Zeichen

Als 1923 das 75jährige Jubiläum gefeiert wurde, stellte der Central-Ausschuss fest, dass nach wie vor wenig bekannt ist über die weitverzweigte Arbeit der Inneren Mission. Es wurde deshalb 1924 die Einrichtung eines "Propaganda-Dienstes" beschlossen, der "durch alle sich bietenden Mittel die Kenntnis des Gesamtwerkes der Inneren Mission in breiteste Schichten hineintragen" sollte. Bald zeigte sich die Notwendigkeit, dass für das öffentliche Auftreten die Zusammengehörigkeit der verschiedenen Einrichtungen der Inneren Mission durch ein äußeres Zeichen sichtbar werden sollte.

Einfach, einprägsam und vielseitig verwendbar

Der neu eingerichtete Propagandadienst begann deshalb sofort, Entwürfe für ein gemeinsames Zeichen zu sammeln. Das Zeichen sollte einfach, einprägsam und vielseitig verwendbar sein und in ihm sollte das Kreuz mit den Anfangsbuchstaben der "Inneren Mission", also dem "IM", in Verbindung gebracht werden. Aus über 200 Entwürfen wurde dann - nach heftigen und langen Diskussion, der Entwurf von Professor Richard Boeland ausgewählt. Er war einer der damaligen Experten für angewandte Graphik und hat seine Wurzeln im Süddeutschen Raum, da er einer der Anhänger der "Ulmer Schule" war. 1925 wurden die Verbände gebeten, sich für den Gebrauch des Zeichens einzusetzen und es an jeder Anstalt und Einrichtung anzubringen. 1930 wurde es auch vom Internationalen Verband für Innere Mission und Diakonie übernommen. Damit war die IM einer der ersten kirchlichen Einrichtungen mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild.

Erst wesentlich später wurde das Signet der "Inneren Mission" als "Kronenkreuz" bezeichnet. 1957 wurde das "Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland" gegründet. Es übernahm dieses Signet als ihr eigenes Symbol. Das Kronenkreuz wird heute als Zeichen der Ermutigung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Diakonie gesehen: Das Kreuz als Hinweis auf Not und Tod, die Krone als Zeichen der Hoffnung und Auferstehung. Die Verbindung von Kreuz und Krone sollte die Zuversicht befestigen, dass Not zu überwunden werden kann, weil Christus Not und Tod überwunden hat.

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