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Vorgestellt: Kolja Kleeberg

Der Werdegang des Sternekochs Kolja Kleeberg und sein Lieblingsrezept zum Nachkochen.
  • Sept. 1986-Aug. 1989: Lehre als Koch im Restaurant „Le Marron“ in Bonn
  • Sept. 1989-Sept. 1990: Commis saucier, Commis patissier, Chef Tournaut Restaurant „Le Marron"
  • Okt. 1990-Mai 1991: Koch im Restaurant „Friesdorfer Hof“ in Bonn
  • Dezember 1990: Ablegen der Ausbildereignungsprüfung
  • Juni 1992-Okt. 1992: Chef Entremetier bei Eduard Hitzberger im „Chesa Pirani”
  • Dez. 1992-April 1993: Sous Chef bei Eduard Hitzberger im Hotel Haus Paradies Ftan, Schweiz
  • seit Juli 1993: selbständig mit den Restaurants „Gut Sarnow“ und „Am Karlsbad“, Berlin
  • seit Dezember 2002: Inhaber und Geschäftsführer Restaurant VAU, Berlin
  • Januar 2001-Dez. 2004: Fernsehkoch“ im Frühstücksfernsehen bei SAT.1
  • seit Februar 2006: Gastkoch in den Sendungen „Kochen bei Kerner“ im ZDF

 

„Eine klare und moderne Küche wird im Vau serviert"; seine auf spielerische Weise auf die Teller gebrachten Köstlichkeiten haben Sinn. „Nichts aneinander gereihtes, sondern harmonisch aufeinander abgestimmtes" ist Koljas zwingende Logik für einen guten Geschmack. Hinaus zu den Gästen zu kommen, ist für Kolja Kleeberg kein Pflichtprogramm, sondern entspannender Ausgleich zu seiner Arbeit am Herd. Der charmante Gastgeber freut sich über den Applaus, plaudert aber ebenso gerne mit den Gästen ohne Effekthascherei; ein liebenswürdiger Koch „zum anfassen" also. Die Kritiker beschreiben seine Gerichte oftmals auch als „Hit", wie zum Beispiel den Steinbutt mit Kapernkruste und weißem Bohnenpüree. So gesehen hat sein Speisekartenangebot „Kartoffelschmarr´n mit Imperialkaviar" schon einen Evergreen-Charakter und da schließt sich auch das Bild: Kolja beherrscht neben seiner erstklassigen Kochkunst und der Schauspielerei ja auch das Gesangs-Metier. Ein Entertainer, wie man ihn mag . - Das hat mittlerweile auch das Medium „Fernsehen" erkannt und heuerte den lebensfrohen Kolja kurz vor Jahresende 2000 an für die Rolle des „Maitre Frühstücksfernsehen". Seine Interpretation der modernen Kochkunst kann er nun an drei Wochentagen einer großen Zuschauerzahl nahe bringen. „Kochen macht sexy und essen macht glücklich" lautet sein persönliches Credo. Verdammt, es stimmt. Denn eine Gabel voll und die Welt wird gut!

www.vau-berlin.de                                            

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Kolja Kleebergs Lieblingsgericht zum Nachkochen


Mein Nudelauflauf

Rezept für 4 Personen     
Zubereitungszeit: ca. 1,5 Stunden 

Zutaten:

  • 500 g    Eiernudeln (Maccaroni oder Spirelli), al dente gekocht
  • 200 ml  saure Sahne
  • 200 ml   süße Sahne
  • 100 g     Joghurt
  • 1 Msp.    Stärke
  • 200 g     frische, kleine Champignons, in Salzwasser blanchiert
  • 250 g     Kirschtomaten
  • 150 g     gekochter Schinken, in Streifen geschnitten
  • 150 g     Kassler Aufschnitt, in Streifen geschnitten
  • 1 Bund   Blattpetersilie, fein geschnitten
  • Saft einer Zitrone, Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Muskat
  • Butter für die Form
  • 200 g     Allgäuer Bergkäse, gerieben


Zubereitung:

Saure Sahne, süße Sahne, Joghurt und Stärke verrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft kräftig abschmecken. Alle Zutaten gut vermischen und in eine gebutterte Auflauform geben. Mit dem Käse bestreuen und im Ofen 45 Minuten  bei 180 °C Ober-/ Unterhitze überbacken.
Tipp: Wenn Sie die Nudeln für den Auflauf am Vortag kochen und gut ausdampfen lassen, natürlich ohne sie in kaltem Wasser abzuschrecken, dann werden sie im Auflauf nicht zu weich.

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