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Christine Bergmann mit dem Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gratuliert der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann zur Auszeichnung. Ein Teil des Preisgeldes geht an das diakonische Nachbarschaftsprojekt "Känguru". Vielen Dank! mehr…

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Gemeinsame Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Der Berliner Sozialsenator Mario Czaja unterzeichnete gemeinsam mit Diakonievorstand Martin Matz und dem Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. mehr…

DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen

DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) hat seinen Jahresbericht für 2012 vorgelegt. Darin stellt das Werk seine Arbeitsfelder vor und berichtet von Aktionen, aktuellen Entwicklungen und Arbeitsschwerpunkten des vergangenen Jahres. mehr…

 
 
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Zu einhundert Prozent erfolgreich

Zehn Jugendliche, die im Schulverweigerungsprojekt JugendManufaktur des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. lernen und arbeiten, haben in diesem Sommer die Prüfungen zum Hauptschulabschluss bestanden. Damit wird seit dem Jahr 2006 eine Erfolgsgeschichte fortgesetzt: Denn alle Jugendlichen der JugendManufaktur (JuMa), die in den vergangenen sechs Jahren an den Prüfungen zum Hauptschulabschluss teilgenommen haben, bestanden diese.

„Wir sind sehr erfreut über dieses Ergebnis“, sagt Michael Haddad, Sozialpädagoge und Leiter des Schulverweigerungsprojektes. „Es zeigt, dass unser Konzept, schulisches Lernen, werkpädagogisches Arbeiten und sozialpädagogische Hilfen zu verbinden, sehr erfolgreich ist.“ 

Erfolgreich war in diesem Jahr auch die Suche nach einer weiterführenden Qualifizierung nach dem Schulabschluss: Den zehn Jugendlichen konnte eine Anschlussmaßnahme wie eine Berufsorientierung, ein Berufspraktikum oder ein Ausbildungsplatz angeboten werden.

Die JuMa des Diakonischen Werkes ist bei vielen Jugendlichen, die den Schulbesuch über Jahre versäumt haben oder in anderen Einrichtungen gescheitert sind, die letzte Chance,  ihr schulisches Lernen im neuen Umfeld fortsetzen und erfolgreich abschließen zu können. In der JuMa lernen und arbeiten zurzeit 28 Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Mittlerweile kommen die Jugendlichen aus fünf Berliner Bezirken.  

Sorgen bereitet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der JugendManufaktur, dass es immer mehr Anfragen für unter 13-Jährige gibt. „Der Reintegration an die Regelschulen werden wir in Zukunft noch mehr Augenmerk widmen, da die Schulverweigerer immer jünger werden“, betont Michael Haddad.

Kontakt:
Nicole Zimmerling, stellvertretende Leiterin der JugendManufaktur, Tel. 030. 707 67 418, 030. 706 00 208,  jumabuero@dwts.de


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