Vielfalt in der Nachbarschaft

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Bundespräsident zu Besuch bei der Berliner Kältehilfe Bundespräsident zu Besuch bei der Berliner Kältehilfe

Bundespräsident zu Besuch bei der Berliner Kältehilfe Bundespräsident Joachim Gauck hat auf Einladung des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. der Berliner Kältehilfe einen Besuch abgestattet. Am Abend des 6. Januars 2015 war Gauck zu Gast in der Evangelischen Taborkirche in Berlin-Kreuzberg, die jeden Dienstagabend in der kalten Jahreszeit bis zu 60 obdachlosen Menschen einen Schlafplatz bietet. mehr…

Den Helfenden eine Bühne geben Den Helfenden eine Bühne geben

Den Helfenden eine Bühne geben Diakonie Kampagne „In der Nächsten Nähe-II“: Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit mehr…

Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft. Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft.

Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft. Das Diakonische Werk stellt seine Arbeit 2015 unter das Jahresmotto „Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft.“ Besonders der Monat der Diakonie im September wird mit Projekten und Veranstaltungen vor Ort in den Gemeinden und Einrichtungen der Diakonie begangen. mehr…

 
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Lebensgefahr für Helfer in Syrien

In Krisengebieten sind Helferinnen und Helfer in ständiger Gefahr. Die Diakonie Katastrophenhilfe verweist auf die prekäre Situation in Syrien, wo Zivilisten und Helfer täglich der Gewalt ausgesetzt sind.

„Hier wird das humanitäre Völkerrecht mit Füßen getreten“, betonte Martin Kessler, der Leiter des evangelischen Hilfswerks. „Aufgrund der Gefährdung der Helfer ist es extrem schwierig, Hilfe zu leisten“, erläuterte er. Zum Tag der humanitären Hilfe am 19. August forderte er stärkeren Schutz für Zivilisten und Helfer.

Zum Abschluss der zweimonatigen Kampagne 2012 des Hilfswerks unter dem Motto „Die größte Katastrophe ist das Vergessen“ erinnerte Kessler daran, dass die Helfer in vielen Krisenregionen großen Gefahren ausgesetzt sind. So wurde im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia, wo ein Partner der Diakonie Katastrophenhilfe tätig ist, erst kürzlich ein Helfer bei einem Überfall getötet. Vier weitere wurden entführt.
In Somalia kamen in den vergangenen Jahren vier Mitarbeiter der Partnerorganisation des evangelischen Hilfswerks ums Leben. In Pakistan wurde vor längerer Zeit eine Helferin bei einem Bombenattentat getötet.

„Sorgen macht uns die zunehmende Gewalt im Südsudan sowie in den beiden Provinzen Nord- und Süd-Kivu im Ostkongo“, betonte Kessler. In beiden Ländern ist die Diakonie Katastrophenhilfe tätig. Kessler warnte davor, dass die Arbeit umso schwieriger wird, je schlechter die Sicherheitslage ist.

Im Juni hatte die Diakonie Katastrophenhilfe ihre diesjährige Kampagne gestartet. Im Mittelpunkt standen Flucht, Vertreibung und Dürre in der Sahelregion in Westafrika. Dort ist die Lage nach Angaben Kesslers weiter besorgniserregend. Hundertausende sind aus dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Mali in die Nachbarländer geflohen. Weil die letzten Ernten wegen einer schweren Dürre ausgefallen sind und zudem in Teilen eine Heuschreckenplage droht, bleibt die Lage schwierig. „Die Menschen dort brauchen unsere Solidarität“, so Kessler.

Kontakt: Rainer Lang, 0711 2159-147 oder 0174-313 56 51, r.lang@diakonie-katastrophenhilfe.de

Spenden werden erbeten auf das
Konto 320 4800
BLZ 100 205 00
Bank für Sozialwirtschaft
Kennwort „Nothilfe Syrien“
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V

Weitere Informationen:

SpenderInnenbetreuung - Resi Michel
Tel. 030/820 97-203
Fax 030/820 97-105
eMail: michel.r@dwbo.de

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