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DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen

DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) hat seinen Jahresbericht für 2012 vorgelegt. Darin stellt das Werk seine Arbeitsfelder vor und berichtet von Aktionen, aktuellen Entwicklungen und Arbeitsschwerpunkten des vergangenen Jahres. mehr…

Christine Bergmann mit dem Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet Christine Bergmann mit dem Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet

Christine Bergmann mit dem Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gratuliert der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann zur Auszeichnung. Ein Teil des Preisgeldes geht an das diakonische Nachbarschaftsprojekt "Känguru". Vielen Dank! mehr…

Sozialsenator Czaja, Berliner Ärztekammer-Präsident Dr. Jonitz und Diakonie-Vorstand Matz unterzeichnen Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Sozialsenator Czaja, Berliner Ärztekammer-Präsident Dr. Jonitz und Diakonie-Vorstand Matz unterzeichnen Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Sozialsenator Czaja, Berliner Ärztekammer-Präsident Dr. Jonitz und Diakonie-Vorstand Matz unterzeichnen Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Heute unterzeichnete der Berliner Sozialsenator Mario Czaja gemeinsam mit Diakonievorstand Martin Matz und dem Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. mehr…

 
 
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Festgottesdienst mit Bischof Dr. Markus Dröge am 26. August 2012

Das 175‐jährige Kirchweihjubiläum der Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe feiert die Gemeinde mit einem Festgottesdienst am 26. August 2012 um 15 Uhr. Die Predigt hält der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin‐Brandenburg‐schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge.

Die Kirche St. Peter und Paul sei weit über Berlin hinaus ein Begriff, schreibt Dröge in einem Grußwort. Sie ist „ein Ort der Einkehr für Menschen und Ausflügler, die es aus der Stadt ins Grüne zieht.“ Dort könne man seiner Seele Raum geben und sich an Gott wenden.
Die Kirche mit dem markanten Zwiebelturm wurde zwischen 1834 und 1837 für die Bewohner der Pfaueninsel und von Klein‐Glienicke auf Erlass von König Friedrich Wilhelm III. auf der Havelhöhe erbaut. An Planung und Ausführung des Kirchbaus waren seinerzeit so bekannte Männer wie die Architekten August Stüler und Karl Friedrich Schinkel sowie der Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné beteiligt.
Anlässlich des Jubiläums hat das Kuratorium eine reich bebilderte Festschrift mit dem Titel „St. Peter und Paul auf Nikolskoe – Ein Kirchenbau zwischen Landschaft, Frömmigkeit und Politik“ herausgegeben. Der Autor, Matthias Kindler, hat Evangelische Theologie an der Humboldt Universität in Berlin studiert und arbeitet als Journalist.

Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe: Nikolskoer Weg 17, 14109 Berlin
Küsterei: Montag bis Donnerstag 11 bis 18 Uhr, Telefon (030) 805 21 00

Ansprechpartner:
Pfarrer Claus Marcus, Telefon (03328) 33 55 52
Vorsitzender des Kuratoriums: Lothar Beckmann, Telefon (030) 801 46 04

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