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Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbände: Höchste Priorität für soziale Wohnraumversorgung Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbände: Höchste Priorität für soziale Wohnraumversorgung

Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbände: Höchste Priorität für soziale Wohnraumversorgung Das forderten die LIGA der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege Berlin (LIGA) und der BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. auf dem ersten gemeinsamen „Fachtag soziale Wohnraumversorgung“ am 12. September 2014. mehr…

Schon über 400 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht Schon über 400 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht

Schon über 400 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht Die Berliner Wohlfahrtsverbände haben im Rahmen ihrer Aktion „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ die ersten Meinungen an die in der Kritik stehende Krankenkasse übergeben. Nach acht Wochen haben bereits über 400 Nutzerinnen und Nutzer – viele von ihnen arbeiten in der Pflege – auf www.knallhart-gegen-pflege.de dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Nordost Frank Michalak ihre Meinung gesagt. mehr…

„Die schöne Müllerin“ – Kunstprojekt und Benefizkonzert am 2. November 2014 „Die schöne Müllerin“ – Kunstprojekt und Benefizkonzert am 2. November 2014

„Die schöne Müllerin“ – Kunstprojekt und Benefizkonzert am 2. November 2014 Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. lädt ein zum Benefizkonzert „Die schöne Müllerin“. Dagmar Manzel und Ulrich Matthes erzählen unerfüllte Liebesgeschichten wohnungsloser Menschen zum Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ am 2. November 2014 um 19 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche. mehr…

 
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Festgottesdienst mit Bischof Dr. Markus Dröge am 26. August 2012

Das 175‐jährige Kirchweihjubiläum der Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe feiert die Gemeinde mit einem Festgottesdienst am 26. August 2012 um 15 Uhr. Die Predigt hält der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin‐Brandenburg‐schlesische Oberlausitz, Dr. Markus Dröge.

Die Kirche St. Peter und Paul sei weit über Berlin hinaus ein Begriff, schreibt Dröge in einem Grußwort. Sie ist „ein Ort der Einkehr für Menschen und Ausflügler, die es aus der Stadt ins Grüne zieht.“ Dort könne man seiner Seele Raum geben und sich an Gott wenden.
Die Kirche mit dem markanten Zwiebelturm wurde zwischen 1834 und 1837 für die Bewohner der Pfaueninsel und von Klein‐Glienicke auf Erlass von König Friedrich Wilhelm III. auf der Havelhöhe erbaut. An Planung und Ausführung des Kirchbaus waren seinerzeit so bekannte Männer wie die Architekten August Stüler und Karl Friedrich Schinkel sowie der Gartenbaudirektor Peter Joseph Lenné beteiligt.
Anlässlich des Jubiläums hat das Kuratorium eine reich bebilderte Festschrift mit dem Titel „St. Peter und Paul auf Nikolskoe – Ein Kirchenbau zwischen Landschaft, Frömmigkeit und Politik“ herausgegeben. Der Autor, Matthias Kindler, hat Evangelische Theologie an der Humboldt Universität in Berlin studiert und arbeitet als Journalist.

Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe: Nikolskoer Weg 17, 14109 Berlin
Küsterei: Montag bis Donnerstag 11 bis 18 Uhr, Telefon (030) 805 21 00

Ansprechpartner:
Pfarrer Claus Marcus, Telefon (03328) 33 55 52
Vorsitzender des Kuratoriums: Lothar Beckmann, Telefon (030) 801 46 04

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