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Gottesdienst zum Diakoniesonntag 2014 in Rathenow Unter dem Motto „Demokratie gewinnt! Ein Auftrag für Kirche und Diakonie“ lädt das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) zusammen mit dem Kirchenkreis Nauen/Rathenow am Wahlsonntag, dem 14. September 2014 zu einem Themengottesdienst ins Havelland ein. mehr…

Veranstaltung zu 25 Jahre Mauerfall Veranstaltung zu 25 Jahre Mauerfall

Veranstaltung zu 25 Jahre Mauerfall Zahlreiche Ballonpaten aus Gemeinden, evangelischen Schulen, Projekten und Einrichtungen der Diakonie für den 9. November 2014 von 16.00 bis 20.00 Uhr gesucht. mehr…

Schon 390 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht Schon 390 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht

Schon 390 Pflegerinnen und Pfleger sagen der AOK Nordost: #Esreicht Die Berliner Wohlfahrtsverbände haben im Rahmen ihrer Aktion „AOK Nordost knallhart gegen Pflege“ die ersten Meinungen an die in der Kritik stehende Krankenkasse übergeben. Nach acht Wochen haben bereits 390 Nutzerinnen und Nutzer – viele von ihnen arbeiten in der Pflege – auf www.knallhart-gegen-pflege.de dem Vorstandsvorsitzenden der AOK Nordost Frank Michalak ihre Meinung gesagt. mehr…

 
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Bundesweite Aktionswoche der Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen zum Thema „Alter, Armut, Schulden“

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Heute 14 Uhr: Informations-veranstaltung des Diakonischen Werkes im „Seniorenclub Nehringstraße“

Im Rahmen der Aktionswoche führt die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf in Charlottenburg-Wilmersdorf heute um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Seniorenclub Nehringstraße (Nehringstr. 8, 14059 Berlin, Tel.: 9029 24327) durch. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die gemeinnützigen Berliner Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen haben für die diesjährige bundesweite Aktionswoche das Thema „Alter, Armut, Schulden“ gewählt.

Nicht nur Jugendliche mit Zahlungsproblemen, Familien mit Finanzierungsschwierigkeiten und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Lohn nicht zum Leben reicht, suchen verstärkt nach Unterstützung beim Umgang mit Geld und Schulden. Eine weitere, stetig anwachsende Gruppe kommt zunehmend in Verzug – Seniorinnen und Senioren.

Gerade beim Übergang in den Ruhestand werden Vorsorgedefizite offensichtlich. Die Beratungsstellen berichten zunehmend von älteren Ratsuchenden, die ihren Wohnraum nicht mehr bezahlen können oder eingegangene Schuldverpflichtungen wegen Einkommensreduzierung im Übergang zur Rente nicht mehr einhalten können. Oftmals verleitet Gutgläubigkeit sie zu unwirtschaftlichen Vertragsabschlüssen.

Einige Beratungsstellen bieten im Rahmen der laufenden Aktionswoche zusätzliche Angebote - extra für Senioren.

Kontakt: Wiebke Rockhoff, Tel.: 030/ 820 97 211

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