Vielfalt in der Nachbarschaft

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Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft. Das Diakonische Werk stellt seine Arbeit 2015 unter das Jahresmotto „Diakonie. Für Vielfalt in der Nachbarschaft.“ Besonders der Monat der Diakonie im September wird mit Projekten und Veranstaltungen vor Ort in den Gemeinden und Einrichtungen der Diakonie begangen. mehr…

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Den Helfenden eine Bühne geben Diakonie Kampagne „In der Nächsten Nähe-II“: Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit mehr…

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Bundespräsident zu Besuch bei der Berliner Kältehilfe Bundespräsident Joachim Gauck hat auf Einladung des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. der Berliner Kältehilfe einen Besuch abgestattet. Am Abend des 6. Januars 2015 war Gauck zu Gast in der Evangelischen Taborkirche in Berlin-Kreuzberg, die jeden Dienstagabend in der kalten Jahreszeit bis zu 60 obdachlosen Menschen einen Schlafplatz bietet. mehr…

 
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Bundesweite Aktionswoche der Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen zum Thema „Alter, Armut, Schulden“

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Heute 14 Uhr: Informations-veranstaltung des Diakonischen Werkes im „Seniorenclub Nehringstraße“

Im Rahmen der Aktionswoche führt die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf in Charlottenburg-Wilmersdorf heute um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Seniorenclub Nehringstraße (Nehringstr. 8, 14059 Berlin, Tel.: 9029 24327) durch. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die gemeinnützigen Berliner Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen haben für die diesjährige bundesweite Aktionswoche das Thema „Alter, Armut, Schulden“ gewählt.

Nicht nur Jugendliche mit Zahlungsproblemen, Familien mit Finanzierungsschwierigkeiten und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Lohn nicht zum Leben reicht, suchen verstärkt nach Unterstützung beim Umgang mit Geld und Schulden. Eine weitere, stetig anwachsende Gruppe kommt zunehmend in Verzug – Seniorinnen und Senioren.

Gerade beim Übergang in den Ruhestand werden Vorsorgedefizite offensichtlich. Die Beratungsstellen berichten zunehmend von älteren Ratsuchenden, die ihren Wohnraum nicht mehr bezahlen können oder eingegangene Schuldverpflichtungen wegen Einkommensreduzierung im Übergang zur Rente nicht mehr einhalten können. Oftmals verleitet Gutgläubigkeit sie zu unwirtschaftlichen Vertragsabschlüssen.

Einige Beratungsstellen bieten im Rahmen der laufenden Aktionswoche zusätzliche Angebote - extra für Senioren.

Kontakt: Wiebke Rockhoff, Tel.: 030/ 820 97 211

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