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Christine Bergmann mit dem Regine-Hildebrandt-Preis ausgezeichnet Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz gratuliert der ehemaligen Bundesfamilienministerin Christine Bergmann zur Auszeichnung. Ein Teil des Preisgeldes geht an das diakonische Nachbarschaftsprojekt "Känguru". Vielen Dank! mehr…

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Gemeinsame Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen Der Berliner Sozialsenator Mario Czaja unterzeichnete gemeinsam mit Diakonievorstand Martin Matz und dem Präsidenten der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“. mehr…

DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen

DWBO-Jahresbericht 2012 erschienen Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. (DWBO) hat seinen Jahresbericht für 2012 vorgelegt. Darin stellt das Werk seine Arbeitsfelder vor und berichtet von Aktionen, aktuellen Entwicklungen und Arbeitsschwerpunkten des vergangenen Jahres. mehr…

 
 
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Bundesweite Aktionswoche der Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen zum Thema „Alter, Armut, Schulden“

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Heute 14 Uhr: Informations-veranstaltung des Diakonischen Werkes im „Seniorenclub Nehringstraße“

Im Rahmen der Aktionswoche führt die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Diakonischen Werkes Steglitz und Teltow-Zehlendorf in Charlottenburg-Wilmersdorf heute um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Seniorenclub Nehringstraße (Nehringstr. 8, 14059 Berlin, Tel.: 9029 24327) durch. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die gemeinnützigen Berliner Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen haben für die diesjährige bundesweite Aktionswoche das Thema „Alter, Armut, Schulden“ gewählt.

Nicht nur Jugendliche mit Zahlungsproblemen, Familien mit Finanzierungsschwierigkeiten und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, deren Lohn nicht zum Leben reicht, suchen verstärkt nach Unterstützung beim Umgang mit Geld und Schulden. Eine weitere, stetig anwachsende Gruppe kommt zunehmend in Verzug – Seniorinnen und Senioren.

Gerade beim Übergang in den Ruhestand werden Vorsorgedefizite offensichtlich. Die Beratungsstellen berichten zunehmend von älteren Ratsuchenden, die ihren Wohnraum nicht mehr bezahlen können oder eingegangene Schuldverpflichtungen wegen Einkommensreduzierung im Übergang zur Rente nicht mehr einhalten können. Oftmals verleitet Gutgläubigkeit sie zu unwirtschaftlichen Vertragsabschlüssen.

Einige Beratungsstellen bieten im Rahmen der laufenden Aktionswoche zusätzliche Angebote - extra für Senioren.

Kontakt: Wiebke Rockhoff, Tel.: 030/ 820 97 211

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