Behinderten- & Suchthilfe

Mitarbeitende der Werkstatt bei der Arbeit

Behinderten- & Suchthilfe

Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft und am Arbeitsleben ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Aus Tradition und Überzeugung beteiligt sich die Diakonie mit großem Engagement  und setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte wie andere in Anspruch nehmen können. 

Diakonische Einrichtungen und Dienste bieten für Menschen mit geistiger Behinderung, für Menschen mit einer körperlichen Behinderung oder Sinnesbehinderung und für Menschen mit einer seelischen Behinderung (mit einer Suchterkrankung oder einer psychischen Erkrankung) vielfältige Leistungen im Bereich Wohnen, Arbeit und Beschäftigung, Beratung, Freizeitgestaltung an. Betreuungsvereine sichern die rechtliche Betreuung. Sie beraten und unterstützten ehrenamtliche rechtliche Betreuerinnen und Betreuer. 

In der Suchthilfe der Diakonie ist es unser Ziel, dass suchtkranke  Personen und ihre Angehörigen die fachlichen Leistungen und menschliche Hilfe erhalten, die sie brauchen. Die  Förderung der Teilhabe von Menschen mit  einer Suchterkrankung am Leben in der Gesellschaft und am Arbeitsleben ist  uns ein wichtiger diakonischer Auftrag. Diakonische Einrichtungen und Dienste bieten für Menschen mit einer Suchterkrankung vielfältige Leistungen im Bereich  Beratung, Behandlung, Betreuung sowie Wohnen, Arbeit und Beschäftigung, Freizeitgestaltung  an. Diakonische Selbsthilfe ermöglicht konstruktiven Austausch durch und in vielfältigen Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeorganisationen. 

All diese Arbeitsfelder werden beim Diakonischen Werk im Arbeitsbereich Behinderten- und Suchthilfe – genannt Eingliederungshilfe – abgebildet.

Die Standorte der Einrichtungen und Dienste
Einrichtungen und Dienste